Wir forschen mit der Praxis und lassen unsere Partnerbetriebe zu Wort kommen. Heute im Fokus: Christian Moser mit dem wir im Rahmen des Projekts Simone zusammenarbeiten.
Die Schweizer Landwirtschaft bleibt geprägt von der Mitarbeit der Familie, doch die ausserfamiliäre Beschäftigung nimmt zu und viele Betriebe finden kaum Personal. Agroscope untersuchte die Arbeitsbedingungen festangestellter Arbeitskräfte und Faktoren längerer Anstellungsdauern.
Vom 17. bis 20. September 2026 bietet der Equus Helveticus im Schweizer Nationalgestüt und im Campus IENA vielfältige sportliche Spitzenleistungen, Zuchtwettbewerbe und Vorführungen. Höhepunkte sind die Finalprüfungen der jungen Pferde.
Die AGFF organisiert am 13. Mai 2026 in Riffenmatt (BE) eine Frühjahrstagung über standortangepasste Strategien für den Futterbau. Vorträge und Demos auf Deutsch und auf Französisch
Die Rebsorte Räuschling wird dank der Selektion neuer Klone stabiler im Anbau und in der Weinqualität. Mehrjährige Versuche zeigen, dass vier neue Klone den Ertrag und die Qualität stabilisieren und das Risiko von Beerenplatzen sowie Botrytisbefall (Grauschimmel) reduzieren.
Entlang der Lebensmittelwertschöpfungskette fallen weiterhin beträchtliche, bislang wenig genutzte Nebenströme an. Eine Literaturstudie von Agroscope zeigt, dass zentrale Fragen zur Anwendung und industriellen Verwertung weiterhin offen sind.
An der internationalen Fachveranstaltung für Bodenfruchtbarkeit treffen sich Landwirtschaft, Beratung und Forschung zum Austausch. Agroscope präsentiert seine Resultate zu Bodenforschung und konservierender Landwirtschaft. Jetzt anmelden!
In diesem Jahr präsentiert Agroscope einen Schatz im Bakterien-Tresor. Spielerisch erfahren Sie in der Sonderschau «Milch», was Schweizer Käse einzigartig macht.
Die bisherigen Vernetzungs- und Landschaftsqualitätsbeiträge werden zum neuen Beitrag für regionale Biodiversität und Landschaftsqualität zusammengeführt. Diese Studie bewertet die geplante Zusammenlegung aus Sicht der agrarpolitischen Literatur.
Pflanzen-Pflanzen-Interaktionen können zu Ertragssicherheit und Resilienz beitragen. Die Bedeutung dieser Interaktionen in der Landwirtschaft ist umstritten, was auch daran liegt, dass die Mechanismen grösstenteils unklar sind. Diese Studie fasst den Wissensstand zusammen.
Treibhausgas-Rechner sind wichtige Werkzeuge, um Reduktions-Potenziale und -Leistungen zu quantifizieren. In einer Übersichtsstudie haben Agroscope-Forschende deren Einsatzmöglichkeiten analysiert. Eine fachgerechte Interpretation der Resultate erfordert viel Erfahrung.
Wenn sich Landwirtinnen und Landwirte für alternative Kulturen auf Feuchtackerflächen interessieren, finden sie jetzt alle wichtigen Informationen gebündelt in einer tabellarischen Entscheidungshilfe und in einem Merkblatt.
Vom 6. bis 9. Mai treffen sich Fachleute aus Wissenschaft, Beratung und Praxis. Auf dem Programm stehen Exkursionen in die Praxis, Fachvorträge und Degustationen. Der Tagungstag lässt sich separat buchen. Anmeldungen bitte bis 20. April.
Wir forschen mit der Praxis und lassen unsere Partnerbetriebe zu Wort kommen. Heute im Fokus: Daniel Humbert mit dem wir Sortenversuche mit Raps durchführen.
Dieser Artikel beschreibt, wie sich die Digitalisierung in der Schweizer Landwirtschaft von 2018 bis heute entwickelt hat. Es werden Massnahmen aufgezeigt, die für eine erfolgreiche digitale Transformation notwendig sind.
Zwei neue klassische Sorten wurden in die Sortenliste aufgenommen: KWS Ambos und Maverick. Auch die HOLL-Sorte RGT Piazzola steht zukünftig auf der Liste.
Agroscope-Forschende entwickelten mit europäischen Partnern eine Methode zur In-vitro-Bestimmung der Proteinverdaulichkeit. Die Methode quantifiziert die durch die Verdauung freigesetzten Aminosäuren aus Lebensmitteln und ermöglicht die Bewertung der Proteinqualität ohne Tierversuche.
Der Einbezug des OS:Ton-Verhältnisses in die Grundlagen für die Düngung landwirtschaftlicher Kulturen (GRUD) liefert standortspezifischere Informationen für die Bodenbewirtschaftung mit einer umfassenderen Berücksichtigung der Bodenqualität.
Diversität der Pflanzenarten im intensiv bewirtschafteten Grünland kann wie eine «natürliche Versicherung» wirken, da sie Produktionsschwankungen reduziert. Die Wirkung bleibt auch bei erhöhtem Trockenheitsrisiko bestehen.
In der Frühjahrsausgabe des Magazins präsentiert Agroscope das neue Arbeitsprogramm 2026 bis 2029. Dabei geht es unter anderem um die Anpassung an den Klimawandel, den Schutz der Kulturen sowie um Wirtschaftlichkeit und Pflanzenzüchtung.