Agroscope, swiss granum und Agridea haben die Liste der empfohlenen Maissorten aktualisiert. Für 2026 werden acht Silomais-, zwei Körnermaissorten und eine Doppelnutzungssorte neu empfohlen. Elf Sorten wurden von der Liste gestrichen.
Für den Freiberger, die letzte Schweizer Pferderasse, sind Massnahmen notwendig, um die genetische Vielfalt zu erhalten. Neue Empfehlungen von Agroscope zeigen, wie Exterieurbeurteilung und das Zuchtziel weiter präzisiert und der Anstieg der Inzucht reduziert werden können.
An der Agrovina 2026 treffen sich vom 27. bis 29. Januar 2026 die Fachleute aus den Bereichen Önologie, Weinbau und Obstbau. Thema der diesjährigen Ausgabe ist «Innovationen mit Weitblick für die Konsumenten von morgen». Agroscope wird insbesondere neue resistente Rebsorten vorstellen.
Sortenmischungen bilden eine effiziente Strategie zur Abmilderung der Auswirkungen wechselnder abiotischer Bedingungen und zur Beibehaltung einer stabilen Mehlqualität, wie eine Studie von Agroscope zeigt.
Die Liste der Pflanzenschutzmittel für den Beerenbau ist kostenlos online abrufbar. Sie enthält die im ÖLN zugelassenen Pflanzenschutzmittel mit ihren Wirkstoffen, Handelsnamen, Zielorganismen und Dosierungen.
Das Kompetenznetzwerk Obst und Beeren (KOB) lädt Sie zum nächsten Webinar am Dienstag, 13. Januar 2026, von 18.00 bis 19.30 Uhr ein. Thema: «Klimaveränderung: Gefahr oder Chance?».
Eine Studie von Agroscope und ETH Zürich hat die Meinungen von Landwirtinnen und Landwirten sowie der übrigen Bevölkerung bezüglich agrarpolitischer Ziele untersucht. Dabei kamen Gemeinsamkeiten, aber auch unterschiedliche Auffassungen ans Licht.
Die empfohlene Liste der Sojasorten umfasst 14 Sorten, darunter eine neue: Arietta. Bei den Sonnenblumen führte die Durchführung einer neuen Versuchsserie von 2023 bis 2025 zur definitiven Aufnahme von zwei klassischen Sorten und drei ölsäurereichen Sorten in die Liste der empfohlenen Sorten.
Die Bakterienwelke – Ralstonia solanacearum species complex (RSSC) – hat nun auch die Schweiz erreicht. Ein neues Merkblatt von Agroscope beschreibt die Krankheit und stellt die Bekämpfungsmassnahmen vor.
Nach vier Versuchsjahren liefert das Projekt Smart-N positive Ergebnisse: Die durch smarte Technologien gesteuerte teilflächenspezifische Düngung reduziert die Stickstoffverluste um durchschnittlich 18 %, ohne dabei die Erträge zu beeinträchtigen.
Agroscope stellt Brennereien praxisnahe Leitfäden und Arbeitsblätter zur guten Verfahrenspraxis und Selbstkontrolle sowie Arbeitssicherheit zur Verfügung. Die Unterlagen wurden gemeinsam mit Branchenvertretern entwickelt und bieten konkrete Hilfestellungen für den Betriebsalltag.
Eine kürzlich von Agroscope durchgeführte Studie ergab, dass 75 % der Walliser Aprikosenkulturen von der Europäischen Steinobst-Vergilbungskrankheit betroffen sind, einer von Blattsaugern übertragenen Phytoplasmenkrankheit.
Die Schweizer Sortenliste für Kartoffeln 2026 beinhaltet 76 Sorten, darunter vier neue. Sie enthält eine Analyse zu den Herausforderungen des Klimawandels für den Kartoffelanbau sowie Angaben zur sortenspezifischen Stickstoffdüngung.
Betriebe mit barto können neu einfacher zum Schweizer Agrarumweltmonitoring beitragen und werden dafür besser entschädigt. Agroscope nutzt die Betriebsdaten, um Umweltwirkungen der Landwirtschaft zu quantifizieren.
Das landwirtschaftliche Einkommen stieg 2024 gegenüber dem Vorjahr um 2,6 Prozent. Es lag bei durchschnittlich 81 700 Franken pro Betrieb. Grund dafür waren höhere Erträge aus der Schweine-, Geflügel- und Obstproduktion.
Agroscope hat in einem Innosuisse-Projekt erfolgreich eine pflanzliche Raclette-Alternative auf Basis von lokalem Sonnenblumenpresskuchen entwickelt. Agroscope wird die Rezeptur veröffentlichen und sucht jetzt Herstellungsbetriebe für die Markteinführung.
Ein Agroscope-Projekt zeigt: Der Mandelanbau in der Schweiz ist möglich, aber anspruchsvoll. Sortenwahl, Standort und Pflege sind entscheidend – und wirtschaftliche Risiken bleiben.
Das Bundesamt für Bauten und Logistik BBL hat bei der Gemeinde Hauterive Posieux-Ecuvillens ein Baugesuch für die Sanierung des Forschungs- und Verwaltungsgebäudes auf dem Campus Agroscope Posieux eingereicht.
Die Aleppo-Hirse hat sich im Tessin bereits etabliert und könnte sich mit dem Klimawandel weiter nach Norden ausbreiten. Ein neues Merkblatt von Agroscope zeigt, wie man die Art erkennt und ihre Verbreitung frühzeitig eindämmen kann.
Agroscope prüfte im Auftrag von swisspatat die Eignung von Kartoffelsorten für die Verarbeitung. Entscheidend sind Zuckerwerte, Frittierverhalten und Lagerbedingungen.