Biodiversität, Landschaft

Ökologischer Ausgleich und funktionelle Biodiversität

Agroscope erarbeitet im Bereich Agrarlandschaft und Biodiversität Grundlagen für die Erhaltung und Förderung der Artenvielfalt im Landwirtschaftsraum sowie für die Entwicklung und Pflege vielfältiger und schöner Kulturlandschaften. Weiter erforscht Agroscope die Funktionsweise von Agrarökosystemen sowie die Wirkung landwirtschaftlicher Kulturen und ökologischer Ausgleichsflächen auf die Biodiversität.

Mit praxistauglichen Konzepten und Verfahren trägt Agroscope zu einer ökologischen und gestalterischen Aufwertung von Kulturlandschaften bei. Beispiele sind: Die Entwicklung von Säumen für den ökologischen Ausgleich, die Prüfung der Wirkung von Grasernteverfahren auf die Biodiversität, die Evaluation von agrar-ökologischen Massnahmen, die Entwicklung von Agrar-Umweltindikatoren im Bereich Biodiversität, Untersuchungen zu Landschaftsbild und –wahrnehmung und Möglichkeiten der Agro-Forstwirtschaft in der Schweiz.

Aktuell

Reisanbau in der Nordschweiz: Reifer-Reis

Reisanbau in der Nordschweiz – Fiktion oder Zukunft?

Zeitweise überflutete Flächen gelten als weniger wertvolles Ackerland. Neue Lösungen sind daher gesucht. Eine umweltfreundliche Möglichkeit mit Wertschöpfungspotenzial könnte der Reisanbau in der Nordschweiz sein.

Medienmitteilung 22.10.2018

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Forschungs-Plattform

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Forschungs-Plattform “Blühende Lebensräume“

Ziel der Plattform „Blühende Lebensräume“ – bestehend aus Agroscope, FiBL, HAFL und dem Schweizer Bauernverband (SBV) – ist die Förderung von Bestäubern und anderen Nützlingen, die durch das Erbringen von Bestäubungs- und Schädlingskontroll-Leistungen zu einer nachhaltigen Landwirtschaft beitragen

Multimedia

Bild_2_Markierte Osmia bicornis an Rapsblüte

Multimedia

Neues Video – Arten und Lebensräume Landwirtschaft

Im Monitoringprogramm «Arten und Lebensräume Landwirtschaft» (ALL-EMA) messen Fachleute den Zustand und die Veränderung der Biodiversität in der Schweizer Agrarlandschaft. Dieses Video von Agroscope veranschaulicht die Ziele des Monitorprogramms und erläutert den Ablauf der Feldkartierung, die bald beginnt.