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Entscheidungshilfe für Feuchtackerflächen mit kantonalen Geodaten
Agroscope hat die Entscheidungshilfe für Feuchtackerflächen erweitert. Neu bindet das QGIS-Tool aktuelle kantonale Geodaten direkt ein. Dadurch wird die Beurteilung von Feuchtackerflächen einfacher, effizienter und vergleichbarer.
Spotspraying im Gemüsebau: Gezielter Pflanzenschutz für die Zukunft
Kameragesteuertes Spotspraying ermöglicht eine gezielte Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln auf einzelne Kulturpflanzen. An der Medienkonferenz des Verbands Schweizer Gemüseproduzenten am 15. Oktober zeigen Agroscope-Forschende, wie die Methode funktioniert.
Bodenqualität und Bodenbedeckung: Wissenschaft, Praxis und Beratung Hand in Hand
Die Versuchsstation Landwirtschaftliche Böden startet ihr erstes Projekt zur Verbesserung der Bodenqualität. Der Versuch mit Schwerpunkt auf Gründüngung wird auf kantonalen Parzellen in Moudon (VD) und auf Partnerbetrieben durchgeführt.
Was vergrabene Unterhosen über den Boden verraten
Vor fünf Jahren vergruben Freiwillige in der ganzen Schweiz Baumwoll-Unterhosen, um die Aktivität des Bodenlebens zu messen. Nun zeigen daraus gewonnene Resultate: Entscheidend für die Aktivität des Bodenlebens ist vor allem die Art der Landnutzung.
Abschlussanlass Projekt Recycle4Bio: Jetzt anmelden
Recycle4Bio (2018–2026) ist ein Kooperationsprojekt von FiBL und Agroscope. An der Abschlussveranstaltung vom 15. September 2026 am FiBL in Frick AG werden die zentralen Erkenntnisse zur Stickstoffausnutzung und Umweltwirkung von Gülle und verschiedenen Gärprodukten einschliesslich Managementoptionen vorgestellt und diskutiert.
Erste Fachtagung auf den Versuchsflächen für Weinbau in Cugnasco stösst auf grosses Interesse
Rund 70 Tessiner Winzerinnen und Winzer trafen sich am 14. August auf den Versuchsflächen in Cugnasco, um sich über die Forschungsaktivitäten von Agroscope zu informieren und mit den Fachleuten auszutauschen.
Schlüsselübergabe für das neue Laborgebäude von Agroscope in Posieux: ein Meilenstein für den nationalen Forschungscampus
Am Freitag, 14. August 2026, wurden die Schlüssel für das neue Laborgebäude von Agroscope in Posieux offiziell vom Kanton Freiburg an den Bund übergeben. An der Zeremonie nahmen Bundespräsident Guy Parmelin sowie Delegationen des Freiburger Staatsrats und der Direktionen von Agroscope sowie der Bundesämter für Landwirtschaft BLW und Bauten und Logistik BBL teil. Damit nimmt das Herzstück der Standortstrategie von Agroscope seinen Betrieb auf.
Versuchsstation Weinbau und Önologie: Zwischenergebnisse
Die Versuchsstation Weinbau und Önologie entwickelt Lösungen für eine nachhaltige, qualitativ hochwertige und an den Klimawandel angepasste Weinproduktion. Die Partner der Versuchsstation stellen die Ergebnisse der 2021–2025 im Rebberg, im Weinkeller und im Labor durchgeführten Versuche vor.
Schafe und Rinder gegen Zwergsträucher
Um der Ausbreitung von Zwergsträuchern auf Alpweiden entgegenzuwirken, setzt ein Pilotprojekt auf den Einsatz von Schafen und Rindern. Ziel: die Verbuschung einzudämmen und gleichzeitig die Biodiversität sowie die Qualität und Quantität des Futterangebots zu verbessern.
Versuche mit trockenheitsresistenten Futterbau-Mischungen
Die Entwicklung trockenheitsresistenter Futterbau-Mischungen für die Bergregionen schreitet in fünf Kantonen voran. Die Ergebnisse aus den Jahren 2024 und 2025 zeigen, dass zwei Arten eine besonders entscheidende Rolle dabei spielen, den Ertrag auch in Trockenperioden aufrechtzuerhalten.
Versuchsstation Nährstoffflüsse liefert umfassende Datengrundlagen zu Landwirtschaftsbetrieben im Kanton Luzern
Beim ersten grossen Teilprojekt der von Agroscope gemeinsam mit dem Kanton Luzern und weiteren Partnern getragenen Versuchsstation Nährstoffflüsse lag der Fokus auf der Datenerhebung und -auswertung von Nährstoffflüssen. Die finalen Auswertungen der nun vorliegenden Betriebsbilanzierungen zeigen, wo Stickstoff und Phosphor auf den beteiligten Luzerner Praxisbetrieben anfallen, genutzt und verloren gehen. Diese Informationen sind Grundlage, um darauf aufbauend Massnahmen zur Reduktion von Nährstoffverlusten zu bewerten.
Echo aus der Praxis Benjamin Gasser
Wir forschen mit der Praxis und lassen unsere Partnerbetriebe zu Wort kommen. Heute im Fokus: Benjamin Gasser mit dem wir im Rahmen der Nationalen Bodenbeobachtung (NABO) zusammenarbeiten.
Insektenvielfalt in der Schweiz im Wandel: Unterschiede zwischen Artengruppen
Wie hat sich die Insektenwelt der Schweiz in den letzten 90 Jahren verändert? Eine neue Studie gibt erstmals umfassende Antworten – und zeichnet ein gemischtes Bild.
Referenzwerte für Umweltwirkungen von acht Schweizer Lebensmitteln im Überblick
Agroscope-Forschende haben ein Vorgehen entwickelt und angewendet, um Referenzwerte der Umweltwirkungen von acht in der Schweiz produzierten und häufig konsumierten Lebensmitteln zu bestimmen. Die Resultate sind publiziert und frei verfügbar.
Mögliche Auswirkungen von Nachhaltigkeitszielen auf die Land- und Ernährungswirtschaft
Eine neue Agroscope-Studie zeigt, was die konsequente Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele des Bundesrats für die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft bedeuten könnte.
Erleben Sie die Agroscope-Forschung am 24. Juni
Am Publikums-Event Soup & Science vom 24. Juni tauchen Sie ab 17:15 Uhr ein in ausgewählte Themen unserer Forschung am Agroscope-Standort in Zürich-Reckenholz. Anmeldungen bitte bis 10. Juni.
Feldversuch mit cisgener Kartoffel: nachhaltige Krankheitsresistenzen als Ziel
Agroscope testet den Einsatz neuer Züchtungstechnologien mit dem Anbau einer gegen Kraut- und Knollenfäule resistenten Kartoffel im Feld. Die vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) bewilligte Feldstudie dient als Grundlage für Forschung mit Kartoffelsorten ohne artfremde Gene («cisgen»), die weniger Pflanzenschutzmittel brauchen und Wetterextremen besser standhalten können.
Das Festival zum Boden findet vom 2. – 5. Juni auf dem Gurten in Bern statt
An der internationalen Fachveranstaltung für Bodenfruchtbarkeit treffen sich Landwirtschaft, Beratung und Forschung zum Austausch. Agroscope präsentiert seine Resultate zu Bodenforschung und konservierender Landwirtschaft. Jetzt anmelden!
Entscheidungshilfe für den Pflanzenbau auf nassen Ackerflächen
Wenn sich Landwirtinnen und Landwirte für alternative Kulturen auf Feuchtackerflächen interessieren, finden sie jetzt alle wichtigen Informationen gebündelt in einer tabellarischen Entscheidungshilfe und in einem Merkblatt.
Düngungsempfehlungen für neue Gemüsearten und Verarbeitungsgemüse
Gemüsekulturen erfordern abhängig von der Anbauform und dem Produktionsziel eine angepasste Düngung: Eine Ergänzung und Differenzierung der Grundlagen für die Düngung (GRUD) von Agroscope schliesst Lücken und stärkt die nachhaltige Landwirtschaft.
Mit der Kamera-Drohne Wildbienennester «zählen»
Die meisten Wildbienen nisten im Boden und sind wichtige Bestäuber von Kulturen. Agroscope konnte zeigen, dass das Erfassen ihrer Nester mittels Kamera-Drohnen möglich ist – ein wichtiger Schritt hin zu einem effizienten Wildbienen-Monitoring.
Neue Versuchsstation zur Verbesserung der Qualität landwirtschaftlicher Böden
Agroscope, der Kanton Waadt und Prométerre bündeln ihre Kompetenzen, um die Qualität von landwirtschaftlichen Böden zu verbessern. Als Resultat dieser strategischen Partnerschaft startet die neue Versuchsstation Landwirtschaftliche Böden in Grange-Verney in der Saison 2026 die ersten Projekte.
Bodennistende Wildbienen zugunsten der Bestäubung von Kulturen fördern
Ein neues Agroscope-Merkblatt bietet Tipps, wie sich bodennistende Wildbienen mit wenig Aufwand auf dem eigenen Betrieb fördern lassen. Das hilft mit, die Populationen wichtiger Bestäuber-Insekten von landwirtschaftlichen Kulturen zu stärken.
Agroscope präsentiert sieben neue resistente Rebsorten
Agroscope informiert über die Zulassung von sieben neuen Rebsorten, die über eine dauerhafte Resistenz gegenüber den wichtigsten Pilzkrankheiten und hervorragende önologische Eigenschaften verfügen. Sie sind das Ergebnis von mehr als fünfzehn Jahren Züchtungsarbeit. Am 29. Januar 2026 wurden sie in Martigny (VS) an der Agrovina vorgestellt.
Agroscope profitiert von europäischer Zusammenarbeit bezüglich Stickstoff im Pflanzenbau
Die Beteiligung in einem grossen Netzwerk eröffnet Chancen, die Forschung einen entscheidenden Schritt weiterzubringen. Das Ziel sind Lösungen, um die Stickstoffflüsse in landwirtschaftlich genutzten Böden besser zu quantifizieren und zu managen.
Forschung mit Fokus auf Wirkung und Praxisnutzen
Agroscope richtet sein neues Arbeitsprogramm 2026-2029 stärker auf Wirkung und Praxisnutzen aus. Bereiche wie Pflanzenschutz, Pflanzenzüchtung, Anpassung an den Klimawandel und Wirtschaftlichkeit werden ebenfalls gestärkt.
Webinar KOB «Klimaveränderung: Gefahr oder Chance?»
Das Kompetenznetzwerk Obst und Beeren (KOB) lädt Sie zum nächsten Webinar am Dienstag, 13. Januar 2026, von 18.00 bis 19.30 Uhr ein. Thema: «Klimaveränderung: Gefahr oder Chance?».
Weniger Stickstoffverluste, stabile Erträge: Erfolg des Projekts Smart-N
Nach vier Versuchsjahren liefert das Projekt Smart-N positive Ergebnisse: Die durch smarte Technologien gesteuerte teilflächenspezifische Düngung reduziert die Stickstoffverluste um durchschnittlich 18 %, ohne dabei die Erträge zu beeinträchtigen.
Wichtige barto-Daten für das Agrarumweltmonitoring
Betriebe mit barto können neu einfacher zum Schweizer Agrarumweltmonitoring beitragen und werden dafür besser entschädigt. Agroscope nutzt die Betriebsdaten, um Umweltwirkungen der Landwirtschaft zu quantifizieren.
Mandelanbau in der Schweiz: Multifunktionelle Nutzung als Chance
Ein Agroscope-Projekt zeigt: Der Mandelanbau in der Schweiz ist möglich, aber anspruchsvoll. Sortenwahl, Standort und Pflege sind entscheidend – und wirtschaftliche Risiken bleiben.
Agroscope sucht passende Rinderrassen, um Alpweiden zu erhalten
Wenn Bergwiesen nicht optimal genutzt werden, nehmen Büsche überhand, die Artenvielfalt geht verloren. Agroscope-Forscherin Caren Pauler erklärt in der SRF-Sendung Einstein vom 23.10., wie sie Rinderrassen sucht, die die Alpweiden erhalten.
Neuer Leitfaden, um Lebensmittelverluste zu verringern
In Schweizer Haushalten gehen pro Jahr und Person rund 90 Kilogramm Lebensmittel verloren. Ein Teil der Verluste liesse sich vermeiden, was gut für Geldbeutel und Umwelt wäre. Agroscope hat einen Leitfaden erstellt, um Food Waste zu verringern.
Trifluoressigsäure und andere PFAS im Grundwasser – was tragen Pflanzenschutzmittel bei?
Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) werden verbreitet in Böden, Gewässern, Trinkwasser und Lebensmitteln nachgewiesen. Eine Auswertung von Agroscope ordnet ein, was Pflanzenschutzmittel zur Belastung des Grundwassers mit PFAS beitragen.
Wieviel Wasser braucht die Schweizer Landwirtschaft zur Bewässerung?
Zahlen zur landwirtschaftlichen Wassernutzung für Bewässerung sind in der Schweiz bislang sehr lückenhaft. Agroscope hat deshalb im Auftrag des Bundesamts für Umwelt eine Methode zur Schätzung der Verbrauchsmengen entwickelt.
Können Geruchsimmissionen mit Testpersonen verlässlich ermittelt werden?
Die Tierhaltung mit ihrer Vielfalt und räumlich ausgedehnten Geruchsquellen bringt Herausforderungen bei der Ermittlung der Geruchsimmission mit sich. Agroscope und Empa haben eine Methode mit geschulten Testpersonen weiterentwickelt und mit Tracergasen validiert.
Künstliche Intelligenz vs. Krähen-Intelligenz
Lassen sich Rabenvögel zum Schutz der Kulturen mit KI überlisten? Agroscope testet derzeit ein intelligentes System zur Erkennung und Vergrämung – ein interdisziplinäres Projekt, das ab 2026 vom BLW unterstützt wird.
Simulation von Trockenheit in Höhenlagen: Futterbau-Mischungen im Klimawandel
Auf einer Berner Wiese in über 1000 m Höhe wird in Gemüsetunnels Sommertrockenheit simuliert. Ziel: die Leistung von trockenheitsresistenten Mischungen für den Futterbau unter normalen Bedingungen und bei Wassermangel vergleichen.
Der DOK-Versuch vergleicht seit zwei Generationen das Gedeihen von Bio und Konventionell
Der DOK-Versuch im baselländischen Therwil wurde 1978 gestartet und liefert in seiner 47-jährigen Existenz grundlegende Erkenntnisse, die in zahlreichen internationalen Fachpublikationen beschrieben wurden.
Mit gezielter Begrünung die Vegetationsentwicklung am Gleisrand steuern
Um den Herbizideinsatz für die Vegetationskontrolle im Gleisbereich zu reduzieren, haben die Schweizerischen Bundesbahnen Agroscope und HEPIA beauftragt, eine niedrigwachsende Pflanzenmischung für den Gleisrandbereich zu entwickeln.
Aktuelle Suisse-Bilanz als Umweltindikator: für Phosphor gut, für Stickstoff ungeeignet
Eine Studie von Agroscope zeigt: Die Suisse-Bilanz könnte als Umweltindikator für eine nachhaltige Nährstoffnutzung dienen, jedoch nur für Phosphor und nicht für Stickstoff.
Bodenkarten gezielt nutzen: für Bodenproben, Schlagaufteilung und Düngung
Neue Merkblätter zeigen, wie Praxis, Beratung und Vollzug von präzisen Bodeninformationen profitieren können.
Pflanzen bedarfsgerecht düngen
Eine gezielte Stickstoffdüngung optimiert Erträge und schont die Umwelt. Ein neues Agroscope-Merkblatt stellt die teilflächenspezifische Düngung vor und gibt einen Überblick über die Vor- und Nachteile, die Voraussetzungen und die wichtigsten Systeme.
Ob Rechen oder Heubläser – für die Pflanzen gibt es keinen Unterschied
Zunehmend wird bei der Heuernte auf Bergwiesen der Rechen durch den Heubläser ersetzt. Agroscope-Forschende haben in einem Langzeitversuch keine signifikanten Auswirkungen dieses Bewirtschaftungstrends auf die Vegetation nachweisen können.
Wie beeinflusst die Bodengesundheit die Produktivität von Pflanzen?
Ein internationales Forscherteam hat in einer europaweiten Studie die Zusammenhänge zwischen Bodengesundheit und Pflanzenproduktivität in Wäldern, Weiden und Äckern untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass besonders in landwirtschaftlich genutzten Flächen die Bodengesundheit ein wichtiger Faktor ist.
Eine bedarfsgerechte Fütterung von Schweinen reduziert Nährstoffverluste
Der Protein- und Phosphorbedarf von Schweinen ändert sich je nach Lebensphase. Eine optimierte Phasenfütterung kann die Nährstoffeffizienz steigern und die Abhängigkeit von importierten Futtermitteln verringern. Neue Merkblätter von Agroscope zeigen auf, wie dies gelingen kann, und beleuchten Zielkonflikte.
Teilflächenspezifisch düngen sichert Erträge und reduziert Überschüsse
Auch in diesem Jahr hat die teilflächenspezifische Düngung von Winterweizen im Beratungsprojekt Smart-N der Kantone TG und SH wieder gut abgeschnitten. Die Erträge lagen 9 % über den betriebsüblichen Varianten und die Stickstoffüberschüsse konnten um 27 % reduziert werden.
Stickstoffdüngung: methodische Unterschiede der Empfehlungen in Europa
Unterschiede von bis zu 100 kg Stickstoff pro Hektar je nach Land: Die Düngungsempfehlungen sind in Europa nicht überall gleich.
Aktualisierte Empfehlungen für die Düngung von Beeren
Die Grundlagen für die Düngung (GRUD) sind für die landwirtschaftliche Praxis und Beratung von grosser Bedeutung. Agroscope hat nun das Modul «Düngung von Beerenkulturen» aktualisiert.
Anpassung der Obst- und Beerenkulturen an den Klimawandel
Die Anpassung der Obst- und Beerenkulturen an den Klimawandel stand am 12. November im Mittelpunkt der Diskussionen in Bern. Die Veranstaltung (FuturLab) wurde vom Kompetenznetzwerk Obst und Beeren (KOB) organisiert.
Bericht zur Nährstoffbilanz der schweizerischen Landwirtschaft
Der jährliche Bericht zur Nährstoffbilanz, den Agroscope im Auftrag des Bundesamts für Landwirtschaft erstellt, zeigt die Entwicklung der Überschüsse von Stickstoff und Phosphor von 1975 bis 2022 auf. Seit der Periode von 2014/2016 sind diese Überschüsse um fast 10% gesunken.
Düngungsgrundlagen im Wandel
Die Schweizer Düngungsempfehlungen haben sich auf beeindruckende Weise entwickelt: von einer einfachen Anwendungstafel von 1938 bis zu den umfassenden Empfehlungen für alle Kulturen, den Grundlagen der Düngung GRUD, im 2017. Mit der Digitalisierung eröffnen sich neue Anforderungen und Chancen.
Blütenvielfalt schützt Wildbienen vor Virusübertragungen
In der Zeitschrift Nature Ecology & Evolution ist kürzlich ein Artikel erschienen, der das Übertragungsrisiko von Viren von Honigbienen auf wildlebende Bestäuberinsekten und zwischen verschieden Wildbestäuberarten untersucht hat.
Mit Far-UV-C-Licht (222 nm) gegen Echten Mehltau bei Erdbeeren
Agroscope führt einen innovativen Versuch mit einem Gerät durch, das UV-C-Licht mit einer Wellenlänge von 222 Nanometern emittiert und Echten Mehltau und Spinnmilben in Erdbeerkulturen bekämpfen soll. Der Prototyp wird derzeit am Standort Conthey in einem Folientunnel getestet.
Einheimische Parasitoide zur Kontrolle einer exotischen Rebenminiermotte
Die gebietsfremde Miniermotte Aspilanta oinophylla verursacht zunehmend Schäden in Tessiner Rebbergen. Das Kompetenzzentrum Neobiota von Agroscope versucht, die natürlichen Interaktionen zwischen dem Schädling und einheimischen Parasitoiden zu fördern.
Weidende Milchkühe passen ihr Verhalten bei Hitzestress an
Hitzestress ist ein zunehmendes Risiko für das Wohlergehen, die Gesundheit und die Produktivität von Milchkühen, insbesondere auf der Weide. Um Hitzestress auf Praxisbetrieben frühzeitig zu erkennen, sind einfache Indikatoren erforderlich.
Die Alp- und Berglandwirtschaft im Wandel
Die Versuchsstation Alp- und Berglandwirtschaft unterstützt seit drei Jahren Landwirtschaftsbetriebe in höheren Lagen bei der Bewältigung der immer anspruchsvolleren Produktionsbedingungen. Die laufenden Versuche und erste Ergebnisse wurden am 2. Juli im Kanton Graubünden den Medien vorgestellt. Dabei trifft Tradition auf innovative Technologien. Hier einige Einblicke in die Projekte.
Parasitoide und entomopathogene Organismen kämpfen gemeinsam gegen Schädlinge
Agroscope hat in Zusammenarbeit mit der HAFL, dem IRTA und Andermatt Biocontrol die Wirksamkeit eines Parasitoiden und eines Virus evaluiert. Diese werden einzeln und in Kombination gegen die südamerikanische Tomatenminiermotte eingesetzt. Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend, jedoch muss die Anwendung noch unter realen Produktionsbedingungen getestet werden.
Kraftfuttermenge und Rohproteingehalt begrenzen, Stickstoffverluste verringern
Eine Beschränkung auf 365 kg Kraftfutter pro Kuh und Jahr sowie ein Rohproteingehalt von maximal 18 % im Kraftfutter könnten – ohne negative Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit – einen positiven Beitrag zum Stickstoff-Absenkpfad leisten. Dies zeigen Berechnungen von Agroscope.
Wer barto nutzt, kann nun zum Agrarumweltmonitoring der Schweiz beitragen
Agroscope sucht Landwirtschaftsbetriebe für das Agrarumweltmonitoring der Schweiz. Wer den Feldkalender des digitalen Farmmanagers barto verwendet, kann nun mit einem neuen digitalen Baustein Daten einfach aufbereiten und an Agroscope übermitteln.
Verbuschte Alpweiden und Hochlandrinder: Resultate aus dem Robustalps-Projekt
Der Rückgang der Alpwirtschaft in Berggebieten hat den Prozess der Wiederbewaldung von Alpweiden beschleunigt. Das Projekt Robustalps (2019-2023) untersuchte die agrarökologische Entwicklung von Alpweiden, die mit Grünerlen überwachsen waren und mit Hochlandrindern beweidet wurden.
Neues Agri-PV-Projekt: drei Systeme bei Himbeeren getestet
Im Kanton Luzern hat am 20. März auf der grössten Agri-Photovoltaik-Anlage der Schweiz ein neues Forschungsprojekt begonnen. Agroscope übernimmt die agronomische Beurteilung der Himbeeren, die in drei verschiedenen Systemen angebaut werden.
Kostenloser E-Learning-Kurs über nachhaltige Landwirtschaft
Landwirtinnen und Landwirte stehen vor der Herausforderung, wirtschaftlich und umweltschonend zugleich zu produzieren. Wie dies möglich ist und wo die Grenzen liegen, haben Forschende dreier Forschungsinstitutionen untersucht. Sie stellen ihre Resultate in einem kostenlosen E-Learning-Tool zur Verfügung.
UV-C-Roboter gegen Mehltau in Erdbeeren
Er fährt nachts unbeaufsichtigt durch die Folienhäuser und behandelt die Erdbeerpflanzen mit UV-C-Strahlen. Agroscope testet einen innovativen Roboter bei einem Produzenten in der Ostschweiz. Er könnte eine interessante Alternative zu Pflanzenschutzmitteln sein.
Obst- und Beerenbau: zukünftige Projekte
Verschiedene Akteure der Obst- und Beerenbranche trafen sich am 20. Februar in Bern, um mittel- und langfristige Forschungsprojekte zu definieren.
Studie «Klimaresilienter Ackerbau 2035»
Agroscope erstellte im Auftrag von der Schweizer Hagel, fenaco und dem Schweizer Bauernverband die Studie Klimaresilienter Ackerbau 2035. Das Thema Trockenheit stand bei den Arbeiten im Zentrum.
Ertragssteigerung dank Mykorrhizapilz-Beimpfung bei Mais vorhersagbar
Forschende konnten zeigen, dass die Beimpfung von Maisäckern mit Mykorrhizapilzen den Ernteertrag steigern kann. Zudem liessen sich Indikatoren finden, um den Erfolg der Massnahme vorherzusagen. Die Ergebnisse wurden in Nature Microbiology publiziert.
Düngungsempfehlungen für den Gemüsebau aktualisiert
Die Grundlagen für die Düngung (GRUD) sind für die landwirtschaftliche Praxis und Beratung von grosser Bedeutung. Agroscope hat nun das Modul «Düngung im Gemüsebau» aktualisiert und erweitert.
Herausforderung Nährstoffverluste – Agroscope unterstützt die landwirtschaftliche Praxis
Mehr als 120 Ernährungsforscherinnen und -forscher aus der ganzen Schweiz tauschten sich am ersten Schweizer Symposium für Ernährungsforschung in Bern über die Auswirkungen der Ernährung auf die Stoffwechselgesundheit und die Nachhaltigkeit aus.
Recycling von Holzresten für nachhaltige Agrarsysteme
Das Projekt hat zum Ziel, Kohlenstoff zu speichern, die Fruchtbarkeit von landwirtschaftlichen Böden wiederherzustellen und Unkräuter zu bekämpfen, indem Holzresten recycelt werden. Diese werden in einem Feldversuch eingearbeitet und/oder auf die Oberfläche ausgebracht. Die Studie untersucht die Auswirkungen der Holzresten auf den Boden, den Anbau von Raps und Weizen sowie auf Unkräuter.
Grosse Vielfalt in der Vegetation auf Schweizer Alpweiden
Der Klimawandel beeinflusst die Vegetation auf Schweizer Alpweiden. An vierzehn Standorten werden diese Einflüsse über fünf Jahre hinweg (2022-2026) analysiert. Ziel ist es, mehr über die Entwicklung des Futters zu erfahren, um einen nachhaltigen Viehbesatz berechnen zu können. Die ersten Beobachtungen zeigen, wie wichtig es ist, diese Lebensräume zu erhalten.
Die Bodenfruchtbarkeit direkt auf dem Feld messen
Bodenproben können mittels Spektroskopie direkt auf dem Feld gemessen werden. Forschende von Agroscope haben mobile Geräte im Feld geprüft und zeigen auf, wie man am besten dabei vorgeht.
Bodennistende Wildbienen als «Ingenieure» des Ökosystems Boden
Forschende von Agroscope und zwei Partneruniversitäten haben mit Hilfe von Röntgenaufnahmen neue Einblicke in das unterirdische Leben von bodennistenden Wildbienen gewonnen. Die Ergebnisse unterstreichen den lokal wichtigen Beitrag von bodennistenden Wildbienen für das Ökosystem Boden.
Energieverbrauch von Weinkellereien optimieren
Die Verarbeitung von Trauben zu Wein verbraucht Energie. Um die Energiewende auch in Weinkellereien zu meistern, laufen verschiedene Forschungsprojekte und Schulungen für die Praxis. Gilles Bourdin, Forscher bei Agroscope, zieht Bilanz in einem Artikel in der Zeitschrift Obst+Wein.
Agroscope und ecoinvent erneuern ihre Partnerschaft
Agroscope und ecoinvent arbeiten eng zusammen und fördern damit nachhaltige Praktiken in der Land- und Ernährungswirtschaft.
Gemeinsam für den Weinbau von morgen
Die vor zwei Jahren ins Leben gerufene Versuchsstation Weinbau und Önologie läuft auf Hochtouren. Die vier Partner der Versuchsstation – der Kanton Wallis, Agroscope, Vitival und Agridea – setzen sich gemeinsam dafür ein, die langfristigen Herausforderungen der Weinbaubranche zu meistern.
Bessere Sortenmischungen dank wissenschaftlichem Durchbruch
In einem vor kurzem in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlichten Artikel konnten Agroscope und Partner einen positiven Effekt in Sortenmischungen auf ein einziges Gen zurückführen. Dieser Durchbruch wird zu besseren Sortenmischungen führen.
Versuchsstation Nährstoffflüsse – Futtermittel und Hofdünger unter der Lupe
Herzstück der praxisorientierten Forschung der Versuchsstation Nährstoffflüsse ist das landwirtschaftliche Betriebsnetz im Kanton Luzern. Auf 26 Betrieben werden unter anderem Futtermittel- und Hofdüngerproben auf ihre Nährstoffe analysiert. Ein erster Zwischenstand nach einem Jahr.
Anbau von Sorghum in der Schweiz – interdisziplinäre Forschung im Jahr der Hirse
Die Vereinten Nationen haben 2023 zum «Internationalen Jahr der Hirse» ernannt. Hirsen haben Vorteile gegenüber anderen Getreidearten oder Futterpflanzen: Sie sind genügsam, dürreresistent, mineralstoffreich und glutenfrei. Agroscope erforscht seit mehreren Jahren u.a. die Hirse-Art Sorghum.
Nährstoffverluste in der Landwirtschaft – um was geht es?
Die Schweizer Landwirtschaft soll gemäss den Vorgaben des Bundes die Nährstoffverluste von Stickstoff und Phosphor in den nächsten Jahren deutlich reduzieren. Doch wo und wie entstehen die Verluste und warum sind sie ein Problem? Mehr dazu im Erklärvideo.
Schweizer Böden erstmals auf umweltschädliche Alkylsubstanzen untersucht
ZHAW und Agroscope haben für das Bundesamt für Umwelt erstmals eine Bodenanalyse zu perfluorierten und polyfluorierten Alkylsubstanzen erstellt.
Datenerhebung zu Nährstoffflüssen: Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis
Ein Netzwerk von 26 Pilotbetrieben nimmt aktiv an der Datenerhebung teil, die von der Versuchsstation Nährstoffflüsse (LU) durchgeführt wird. Mitte Dezember trafen sich Wissenschaft und Praxis zu einem ersten Erfahrungsaustausch.
Die richtigen Sorten für den Backerfolg
Agroscope-Forschende untersuchen, welche Getreidesorten sich gut zum Backen von Guetzli oder Brot eignen. Die Schweizer Weizensorte Dilago wurde speziell fürs Guetzli-Backen gezüchtet.
Nationales Bioforschungsforum präsentiert Wege zur klimafreundlichen Tierhaltung
Mehr als 90 Teilnehmende aus Wissenschaft und Praxis trafen sich am 1. Dezember 22 zur jährlichen Tagung des Nationalen Bioforschungsforums (NBFF) in Olten. Sie diskutierten praktikable Massnahmen zum Klimaschutz in der Tierhaltung, Forschungsbedürfnisse aus der Praxis und setzten Schwerpunkte für die Bioforschung. Konzeption partizipative Zusammenarbeit und Moderation: Katrin Hauser, scaling4good.
Intelligente Stickstoffdüngung
Mit Hilfe von Sensoren und Modellen die Versorgung der Pflanzen mittels ortsspezifischer Düngung optimieren – dies untersucht das Pilotprojekt Smart-N der Versuchsstation «Smarte Technologien in der Landwirtschaft». Eine Serie von drei Videos stellt die erste Saison des Projektes vor.
Etienne Bucher erklärt im Interview die Vorteile neuer Züchtungsmethoden
Die Ethikkommission hat die Debatte um die Pflanzenzüchtung mit neuen Züchtungsmethoden neu lanciert. Im Interview äussert sich Agroscope-Züchtungsforscher Etienne Bucher zur aktuellen Debatte und zu den Vorteilen neuer Züchtungsmethoden für die Landwirtschaft im Klimawandel.
Agri-Photovoltaik und Gewächshauskulturen: Pilotprojekt
Nützliches Licht für das Gemüse im Gewächshaus verwenden und gleichzeitig Strom produzieren. Dies ist möglich dank der Agri-Photovoltaik-Anlage des Start-up-Unternehmens Voltiris. Agroscope testet diese Lösung an seinem Standort in Conthey in besonders lichtbedürftigen Gemüsekulturen.
Agroscope und der Kanton Thurgau festigen ihre Zusammenarbeit langfristig
Agroscope ist mit dem Standort Tänikon im Kanton Thurgau fest verankert. Das soll auch künftig so bleiben. Agroscope und der Kanton Thurgau haben mit einer Vertragsverlängerung die Zusammenarbeit vor Ort langfristig bis Ende 2031 gefestigt. Die Schwerpunkte der landwirtschaftlichen Forschung von Agroscope auf dem Versuchsbetrieb in Tänikon liegen in der Digitalisierung und der ressourcenschonenden Produktion.
Vergrabene Unterhosen zeigen: Humus fördert Bodenleben und hilft gegen Trockenheit
Ziel des Projekts «Beweisstück Unterhose» war es, erstmals mit Hilfe der Bevölkerung flächendeckende Informationen über die Bodenqualität zu erhalten. Die Resultate zeigen, dass der Humus eine Schlüsselrolle im Boden übernimmt und ihm hilft, besser mit der klimabedingten Trockenheit umzugehen.
Smart «Home Garden» bei Agroscope
Agroscope hat am Standort Conthey eine «Home Garden»-Pilotanlage eingerichtet. Ziel ist es, das Fachwissen aus der Indoor-Farming-Forschung (Gewächshaus und Vertical Farming) in die Weiterentwicklung des Home-Garden-Systems der Firma Pleasant Plants einzubringen.
Hochlandrinder sind erfolgreich gegen Grünerle im Alpgebiet
Mit Melasse-Blöcken kann nicht nur das Weideverhalten von Hochlandrindern verändert werden. Die Tiere werden zudem dazu bewegt, die schädliche Grünerle zu bekämpfen und deren Ausbreitung einzudämmen.
Wie lässt sich der Nährstoffzustand des Bodens messen?
Eine neue Agroscope-Publikation gibt eine Übersicht über die Schweizer Bestimmungsmethoden für pflanzenverfügbare Nährstoffgehalte des Bodens, von der Probenahme bis zur Interpretation der Resultate.
Eine Lebensmittel-Challenge mit Agroscope-Wissen gewürzt
Wie kann man sich möglichst klima- und umweltschonend ernähren? Die Sendung Einstein von SRF geht in zwei Sendungen dieser Frage nach, am 10. und 17.02.2022 – mit dabei sind Agroscope-Fachleute.
Forschen im System und mit der Praxis
Im neuen Arbeitsprogramm 2022 bis 2025 verstärkt Agroscope die Systemforschung und forscht vermehrt in Ko-Kreation mit Landwirtinnen und Landwirten. Zudem orientiert sie sich zunehmend an den Prinzipien der Agrarökologie.
2500 Jahre altes Gebäude auf Agroscope-Baustelle gefunden
Auf der Baustelle des Agroscope-Laborneubaus in Posieux sind Bauarbeiter auf ein über 2500 Jahre altes Gebäude gestossen. Wie der Zufall es will, handelt es sich dabei wohl um einen Bauernhof: Wo heute und in Zukunft für die Landwirtschaft geforscht wird, gab es also schon zu vorkeltischen Zeiten Landwirtschaft.
Spatenstich für Agroscope-Laborneubau
In Posieux ist der Spatenstich für den Agroscope-Laborneubau erfolgt. Das Gebäude wird mit den neuesten Technologien für die Forschung in der Land- und Ernährungswirtschaft ausgestattet.
Was hält den Ackerboden gesund?
Auf einer Flurbegehung zeigte Agroscope, wie sich Kompost auf Ackerboden auswirkt und wie sich mit praxisnahen Tools die Bodenqualität optimieren lässt. Die von Agroscope und der Landi Schneisingen organisierte Veranstaltung weckte grosses Interesse bei der Praxis.
Umweltwirkungen messen und optimieren
Damit Landwirtinnen und Landwirte die Umweltwirkungen ihres Betriebs selbständig messen und optimieren können, braucht es einfach anwendbare, aussagekräftige Messgrössen. Diese zu entwickeln, ist das Ziel des neu lancierten Agroscope-Forschungsprogramms «Indicate».
Potenzial von Klimaschutzmassnahmen erkennen
IP-SUISSE und Agroscope haben ein Punktesystem erarbeitet. Das Ziel: aufzeigen, welche Klimaschutzmassnahmen Landwirtinnen und Landwirte wirksam auf ihren Betrieben umsetzen können.
Mit Teebeuteln und Unterhosen den Boden erforschen
Forschende von Agroscope und der Universität Zürich lancieren das bislang grösste Citizen-Science-Projekt zur Erforschung der Bodenqualität in der Schweiz. Dazu sollen PrivatgärtnerInnen und LandwirtInnen Unterhosen und Teebeutel auf ihren Feldern, Wiesen und Beeten vergraben.









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