Nach vier Versuchsjahren liefert das Projekt Smart-N positive Ergebnisse: Die durch smarte Technologien gesteuerte teilflächenspezifische Düngung reduziert die Stickstoffverluste um durchschnittlich 18 %, ohne dabei die Erträge zu beeinträchtigen.
Am 4. Dezember wurden die Ergebnisse des Projekts Smart-N in Tänikon vorgestellt. Diese zeigen, dass digitale Technologien in Verbindung mit guter landwirtschaftlicher Praxis einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Umweltziele leisten.
Das Projekt Smart-N wurde von 2022 bis 2025 auf rund vierzig Winterweizenparzellen in den Kantonen Thurgau und Schaffhausen durchgeführt. Mit der Unterstützung von acht Pilotbetrieben wurden verschiedene Düngungsstrategien verglichen: von der herkömmlichen homogenen Ausbringung bis hin zur satellitengestützten teilflächenspezifischen Düngung.
Weitere Informationen: Medienmitteilung von AGRIDEA


