Agrarlandschaft
Agroscope untersucht, unter anderem mit computergestützten räumlichen Analysen, wie sich sie Landnutzung auf die Landschaft auswirkt.
Themen

Agroforstwirtschaft als neue Landnutzungsform
Moderne Agroforstsysteme kombinieren den Anbau von Ackerkulturen mit Bäumen, werden mit moderner Agrartechnik bewirtschaftet und sind ökonomisch attraktiv.

Baumgrenzen der Schweiz
Die alpinen Baumgrenzen sind die eindrücklichsten Übergangsbereiche zwischen Schweizer Landschaften. Sie spielen bei der ökologischen Bewertung von Nutzungsveränderungen, Nutzungsaufgaben und in der Klimaforschung eine bedeutende Rolle.

GIS und räumliche Analysen
Räumliche Analysen gewinnen in der Landwirtschaft und in der landwirtschaftlichen Forschung an Bedeutung. Der räumliche Bezug wird heute meist mit Geografischen Informationssystemen (GIS) und im Feld mit Hilfe des Global Positioning Systems (GPS) hergestellt.

Schwerpunkt Alpwirtschaft
In der Schweiz gibt es über 7000 Alpwirtschaftsbetriebe, sie bewirtschaften ein Drittel der Landwirtschaftsfläche der Schweiz. Die Alpweiden stehen im Spannungsfeld zwischen Nutzungsaufgabe und Intensivierung und es gibt verschiedenste Herausforderungen im Zusammenhang mit ihrer Wirtschaftlichkeit, dem Arbeitskräftemangel, der Verfügbarkeit von geeigneten Tieren für die Sömmerung, der Erhaltung der Biodiversität, dem Klimawandel, …

Alpengarten Maran
Der Alpengarten Maran oberhalb Arosa umfasst Versuchsfelder für Futterbau und Kartoffeln sowie einen 1000 Quadratmeter grossen Alpengarten mit rund 500 Gefässpflanzen. Die 4000 Quadratmeter grosse Anlage kann während der Vegetationszeit frei besichtigt werden.

Mandeln in der Schweiz
Ein von der Fondation Sur-la-Croix unterstütztes Vorprojekt zeigte, dass Schweizer Mandeln als Produkt in der landwirtschaftlichen Praxis und im Abnehmermarkt als interessante Option für die Zukunft wahrgenommen werden.
