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13 - Ackerkulturen (food/feed/Futterbau)

Programmverantwortung:

Programmleitung:

Ausgangslage

Zielsetzung

Das Hauptziel ist eine ressourceneffiziente und standortangepasste Pflanzenproduktion, welche auch die Konkurrenzfähigkeit der Betriebe der Schweizer Acker- und Futterbaubranche erhalten kann, indem sie auch künftig konkurrenzfähige, qualitativ hochstehende Produkte herstellt. Gleichzeitig sollen die negativen Umweltauswirkungen von PSM, Nährstoffüberschüssen und Treibhausgasemissionen auf ein Minimum reduziert, die Biodiversität gefördert werden und die natürlichen Ressourcen Wasser und Boden geschont und für kommende Generationen erhalten bleiben. Erwartet werden direkt in der Praxis anwendbare Sorten, Anbausysteme und Pflanzenschutzstrategien.

Erwartete Auswirkungen

Die ressourceneffiziente und standortangepasste Pflanzenproduktion wird weiterentwickelt und wird von der Praxis implementiert. Ackerkulturen und Kunstwiesen sind robuster und toleranter gegenüber Trockenheit und Starkregen. Die Wirtschaftlichkeit und die Qualität der Ernteprodukte ist trotz Reduktion des Nährstoff- und Pflanzenschutzmitteleisatzes stabil. Gleichzeitig ermöglichen die Projektresultate einen besseren Schutz der natürlichen Ressourcen (Bodenstabilität, -gesundheit und -fruchtbarkeit, Gewässer- und Grundwasser, Biodiversität). Dies führt dazu, dass die Landwirtinnen und Landwirte mit ihren Entscheidungen gleichzeitig den Schutz der natürlichen Ressourcen und die Wirtschaftlichkeit sicherstellen können.

Projekte

Mehr dazu

Forschungsprogramme im Überblick

Das Arbeitsprogramm 2026-2029 umfasst 42 Forschungsprogramme.