11 - Gemüsebau
Programmverantwortung
Programmleitung:
Ausgangslage
Zielsetzung
Das Hauptziel besteht darin, die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe der Schweizer Gemüsebranche zu erhalten, indem sie auch künftig konkurrenzfähige, qualitativ hochstehende Produkte herstellt. Gleichzeitig sollen die negativen Umweltauswirkungen von PSM, Nährstoffüberschüssen und Treibhausgasemissionen auf ein Minimum reduziert werden und die natürlichen Ressourcen Wasser und Boden geschont und für kommende Generationen erhalten bleiben. Erwartet werden direkt in der Praxis anwendbare Anbausysteme und Pflanzenschutzstrategien. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Selbstversorgung und einer gesunden Ernährung geleistet.
Erwartete Auswirkungen
- Verringerung des PSM-Einsatzes und -Risikos in Gemüsekulturen
- Reduzierung des Einsatzes von mineralischen Düngemitteln und des Nährstoffeintrags in Gewässer
- Einsparung von Wasserressourcen für die Bewässerung von Gemüsekulturen
- Energieeinsparung und Arbeitseffizienzgewinn, hauptsächlich in Gewächshäusern
- Verringerung der CO2-Emissionen von Gemüsebaubetrieben
- Verbesserung der ökologischen und ökonomischen Konkurrenzfähigkeit von Gemüsebaubetrieben in der Schweiz
- Beibehalten oder Erhöhen des Selbstversorgungsgrads mit einheimischen Gemüsen
Projekte
Mehr dazu

Forschungsprogramme im Überblick
Das Arbeitsprogramm 2026-2029 umfasst 42 Forschungsprogramme.

Arbeitsprogramm 2026−2029
Das Arbeitsprogramm 2026 bis 2029 von Agroscope greift die wichtigsten Herausforderungen der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft, insbesondere der landwirtschaftlichen Praxis auf. Es ist stärker als bisher auf Wirkung und Praxisnutzen ausgerichtet.
