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Wildsorten am Steinobstzentrum Breitenhof

Büffelbeere

Nordamerika, in Auwäldern, lichten Wäldern, in der Prärie, in trockenen Gebüschen und Halbwüsten. die Büffelbeeren gehören in die Gattung der Ölweidengewächse, die Triebenden laufen zu verholzten Stacheln aus, wird man gestochen, bricht die Spitze meistens ab und es kommt zu schmerzhaften Entzündungen.

Felsenbirne

Amelanchier Arten gibt es auf verschiedenen Kontinenten. In Europa heimisch ist eine Art, in Asien zwei und in Nordamerika 22 Arten. Das Wort „amelanche“ stammt aus dem keltischen und bedeutet Äpfelchen. Dies deutet auch schon die botanische Verwandtschaft mit dem Apfel an. Amelanchier gehört wie der Apfel zu den Kernobstgewächsen.

Gewöhnliche Berberitze

Die gewöhnliche Berberitze kommt vor allem in Europa und Asien vor. In Europa ist sie natürlich weit verbreitet, nicht aber auf den britischen Inseln und Skandinavien. Nach Osten findet man sie bis zum Kaukasus. In den Alpen steigt die Berberitze bis auf 2500 Meter ü. Meer.

Maibeere

Wie aus dem lateinischen Namen unschwer zu erraten, stammt die Maibeere aus Kamtschatka, Sibirien und von den Kurilen. Sie gehört in die Gattung der Heckenkirschen innerhalb der Familie der Geissblattgewächse.

Minikiwi

Die Minikiwi gehört in die Pflanzenfamilie der Strahlengriffelgewächse. In dieser Familie ist auch die grössere Kiwi (Actinidia deliciosa) zu Hause. Die Minikiwi stammt ursprünglich aus dem östlichen Teil Asiens.

Mispel

Als ursprüngliches Verbreitungsgebiet gelten Westasien (Iran, Irak, Türkei). Durch Kultivierung und Verwilderung kann die Mispel heute im ganzen Mittelmeergebiet, aber auch in wärmeren Gegenden in Europa wild oder in Gärten angetroffen werden.

Pawpaw (Indianerbanane)

Pawpaw gehört in die Pflanzenfamilie der der Annonengewächse. In dieser Gattung gibt es acht Arten. Die kleineren bis mittelgrossen Bäume und Sträucher stammen aus den Wäldern und Dickichten der subtropischen und gemässigten Regionen Nordamerikas. Pawpaw ist die einzige aus dieser tropischen Gattung die auch bei uns wächst und Früchte trägt.

Sandorn

In der Natur sehr weit verbreitet, von Sibirien bis an die Atlantikküsten Frankreichs, von den Bergen des Tibet bis in die Flusstäler Mitteleuropas und die Küsten der      Nord- und Ostsee. Bekannt sind zwei verschiedene Unterarten: die Küstentypen mit eher grösseren, und die alpinen Typen mit eher kleineren Beeren. Bei den Sorten gibt es eine sehr grosse Auswahl.