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Veröffentlicht am 19. August 2025

Geruchsforschung als Basis für Abstände von Tierhaltungsanlagen

Um Geruchsklagen zu vermeiden und Investitionssicherheit zu gewährleisten, sind aktuelle Grundlagen zu Geruch von Tierhaltungsanlagen nötig. Dies umfasst die Geruchsstoffkonzentration von Einzelquellen, die Ausbreitung und Standortkonstellation sowie die immissionsseitige Geruchswahrnehmung von Gesamtanlagen.

Ermittlung von Abständen bei Tierhaltungsanlagen

Neue Grundlagen betreffen die Vielfalt von Einzelquellen, veränderte Haltungssysteme, das Abklingen von Geruch mit der Distanz und die Standortbewertung. Für Betriebe und Anwohner ergibt sich damit eine bessere Planungs- und Investitionssicherheit.

Fallbeispiele zu Rindvieh und Pferden erläutern die Anwendung der Grundlagen zu Geruch und dessen Ausbreitung 

Um Geruchsklagen zu vermeiden und Investitionssicherheit zu gewährleisten, sind aktuelle Grundlagen zu Geruch von Tierhaltungsanlagen nötig. Dies umfasst die Geruchsstoffkonzentration von Einzelquellen, die Ausbreitung und Standortkonstellation sowie die immissionsseitige Geruchswahrnehmung von Gesamtanlagen.

  • Systematische Untersuchungen zur Geruchsstoffkonzentration mit Probenahme und Olfaktometrie bei Einzelquellen von verschiedenen Tierarten und Haltungssystemen sowie bei Futter- und Hofdüngerlagerung
  • Fahnenbegehungen mit geschulten Testpersonen immissionsseitig zur Häufigkeit, Intensität und Art des Geruchs
  • Ermittlung von Einflussgrössen auf die Geruchsimmission anhand betrieblicher und meteorologischer Parameter
  • Abklingkurven von Geruch mit der Distanz sowie geeignete Bezugsgrössen bei räumlich ausgedehnten Quellen
  • Situationsanalysen, Gutachten und Fallstudien im Bereich von Projektplanung und Geruchsbeschwerden

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