Forschungsgruppe Integrative Agrarökologie
Die Forschungsgruppe Integrative Agrarökologie koordiniert und bündelt das Fachwissen verschiedener Gruppen für die Berechnung einer Palette von Agrarumweltindikatoren und ist der Kern des neuen Monitorings des Agrarumweltsystems Schweiz (MAUS). Die Gruppe verfügt über grosse Expertise in der Erhebung, Plausibilisierung und Verwaltung von landwirtschaftlichen Daten. Zudem koordiniert die Gruppe grosse EU-Partnerschaftsprogramme für ganz Agroscope.
Leitung a.i.
Stellvertretung a.i.
Liste Mitarbeitende
Forschungsprojekte
Themen

Monitoring, Analytik
Zur Sicherung von natürlichen Ressourcen wie Boden, Wasser und Biodiversität stellt Agroscope Tools und Entscheidungsgrundlagen bereit. Bodenbelastungen können etwa anhand der nationalen Bodenbeobachtung NABO frühzeitig erfasst werden. Mit dem Programm ALL-EMA werden Indikatoren entwickelt, um auch Veränderungen in der Arten- und Lebensraumvielfalt der Agrarlandschaft zu messen.

Monitoring des Agrarumweltsystems Schweiz (MAUS)
Für die Entwicklung der Agrarpolitik ist es wichtig zu wissen, wie sich die Landwirtschaft auf die Umwelt auswirkt. Aus diesem Grund führt das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW), gestützt auf die «Verordnung über die Beurteilung der Nachhaltigkeit der Landwirtschaft» (SR 919.118), ein Agrarumweltmonitoring (AUM) durch. Das Kompetenzzentrum Agrarumweltindikatoren von Agroscope ist für die Koordination und Berechnung sogenannter Agrarumweltindikatoren (AUI) sowohl auf nationaler als auch auf betrieblicher Ebene verantwortlich.
Agroforstwirtschaft als neue Landnutzungsform
Moderne Agroforstsysteme kombinieren den Anbau von Ackerkulturen mit Bäumen, werden mit moderner Agrartechnik bewirtschaftet und sind ökonomisch attraktiv.