12 - Alternative Kulturen im Pflanzenbau und Aufbau neuer Wertschöpfungsketten
Programmverantwortung:
Programmleitung:
Ausgangslage
Zielsetzung
Ausschöpfen der Potenziale im Pflanzenbau für die direkte menschliche Ernährung durch Identifikation der agronomischen Eignung unterrepräsentierter, resilienter und ernährungsphysiologisch wertvoller Acker- und Spezialkulturen mit Potenzial für den Einbau in bestehende Fruchtfolgen und Anbausysteme, sowie (je nach Kulturart) für die weitere Verarbeitung und den Aufbau neuer Wertschöpfungsketten in der Schweiz.
Erwartete Auswirkungen
Alternative Kulturen im Pflanzenbau erlauben die Diversifizierung des Anbauportfolios und somit die wirtschaftliche und ökologische Resilienz der Betriebe. Die Erweiterung der Fruchtfolge (Acker- und Gemüsebau) verringert das Risiko von fruchtfolgebedingten Krankheits-, Schädlings- und Unkraut-Problemen. Neue Produkte erlauben die Steigerung der Wertschöpfung des Schweizer Pflanzenbaus und tragen zu einer gesünderen Ernährung bei. Das Einkommen der Betriebe wird diversifiziert. Es wird ein Beitrag zur Klimaresilienz und zum Erhalt der Biodiversität sowie zur Bodenfruchtbarkeit geleistet. Damit wird ein wichtiger Beitrag geleistet, die Potenziale des Pflanzenbaus für die direkte menschliche Ernährung besser auszuschöpfen.
Projekte
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Forschungsprogramme im Überblick
Das Arbeitsprogramm 2026-2029 umfasst 42 Forschungsprogramme.
