10 - Vertical farming / urban farming (Nahrungsmittelproduktion ausserhalb der Landwirtschaft)
Programmverantwortung
Programmleitung
Ausgangslage
Zielsetzung
Das Potenzial urbaner Produktionssysteme soll geprüft und erschlossen werden. Möglichkeiten und Limitierungen urbaner Produktionssysteme sind auszuloten in Bezug auf Produktivität, Energiebedarf für Beleuchtung und Klimatisierung. Die aktuellen Produktionssysteme sollen evaluiert, optimiert und weiter gefördert werden. Die städtische Bevölkerung soll einbezogen sein und zu einer Transformation zu einem nachhaltigen Ernährungssystem beitragen.
Erwartete Auswirkungen
- Gemeinden können durch gute Entscheidungsgrundlagen gezielte Massnahmen zur Förderung urbaner Nahrungsmittelproduktion einleiten.
- Durch Citizen Science Projekte inklusive entsprechender Breitenkommunikation und Information herrscht in der städtischen Bevölkerung ein tieferes Verständnis für Themen zu Nahrungsmittelproduktion und Nachhaltigkeit.
- In «Vertical-Farming-Systemen» können die Anbausysteme effizienter gestaltet werden und, die Kosten gesenkt werden. Weiter helfen gute Entscheidungsgrundlagen das Verhandeln mit den Abnehmern und vermeidet Fehlinvestitionen.
- Dezentralisierte, lokale, zirkuläre und resiliente Beiträge zum nationalen Ernährungssystem werden gemeinsam mit der Bevölkerung gefördert.
Projekte
Mehr dazu

Forschungsprogramme im Überblick
Das Arbeitsprogramm 2026-2029 umfasst 42 Forschungsprogramme.

Arbeitsprogramm 2026−2029
Das Arbeitsprogramm 2026 bis 2029 von Agroscope greift die wichtigsten Herausforderungen der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft, insbesondere der landwirtschaftlichen Praxis auf. Es ist stärker als bisher auf Wirkung und Praxisnutzen ausgerichtet.