Partner


Agridea (Entwicklung der Landwirtschaft und des ländlichen Raums)

Activité

AGRIDEA, l’association suisse pour le développement de l’agriculture et de l’espace rural gère les centrales de vulgarisation de Lindau et de Lausanne; elles comptent environ 140 collaboratrices et collaborateurs. Une quarantaine d’organisations agricoles et/ou rurales, les cantons suisses ainsi que la Principauté du Liechtenstein sont membres de l’association. Son mandat principal est octroyé par l’Office fédéral de l’agriculture.

Mission

AGRIDEA travaille en étroite collaboration avec les instituts de recherche, les cantons et les organisations pour assurer un avenir professionnel aux familles paysannes et favoriser un développement durable de l’espace rural. Les centrales de vulgarisation d’AGRIDEA offrent leur appui aux offices de vulgarisation cantonaux et intercantonaux et à toutes les personnes ou institutions actives dans le développement de l’agriculture et de l’espace rural.

Prestations

  • Développement de bases de connaissance et de méthodes de travail
  • •Formation de base et formation continue des vulgarisateurs-trice-s
  • •Elaboration de moyens d’information et de logiciels
  • •Appui aux services de vulgarisation et à la réalisation de projets en milieu rural
  • •Animation de réseaux, collaboration avec la recherche et autres partenaires
  • •Exécution de mandats et missions spécifiques
agridea Logo

Kontakt

Gregor Albisser
AGRIDEA
Eschikon 28
CH-8315 Lindau
052 354 97 89

gregor.albisser@agridea.ch
www.agridea.ch


Agroscope

Einordnung

Der Forschungsbereich Agrarökonomie und Agrartechnik am Standort Tänikon gehört zum Institut für Nachhaltigkeitswissenschaften von Agroscope und beinhaltet die beiden agrarökonomischen Forschungsgruppen Sozioökonomie und Betriebswirtschaft.

Aufgaben

Agroscope forscht handlungsorientiert und stellt Entscheidungsgrundlagen bereit für die Agrarpolitik (Sektorebene) sowie für die Beratung und die Landwirte (Unternehmensebene). Die Zentrale Auswertung von Buchhaltungen ermittelt die wirtschaftliche Situation der Landwirtschaft auf der Grundlage von einzelbetrieblichen Buchhaltungen. Mitarbeitende des Forschungsbereichs Agrarökonomie und Agrartechnik nehmen Lehraufträge an der ETH und an der HAFL wahr und beteiligen sich an Forschungsprogrammen (SNF, EU).

Leistungen

  • Artikel in wissenschaftlichen Fachzeitschriften
  • Ergebnisse der Zentralen Auswertung (www.grundlagenbericht.ch)
  • Agroscope-Science, wissenschaftliche Berichte
  • Agroscope-Transfer-Berichte, praxisorientierte Publikationen
  • Vorträge, Lehraufträge
Agroscope-Logo

Kontakt

Dr. Markus Lips
Agroscope
Tänikon 1
8356 Ettenhausen
Tel. 052 368 31 85
Fax 052 365 11 90

markus.lips@agroscope.admin.ch


Gruppe für Agrarökonomie und –Politik (AECP) der ETH Zürich

Einordnung

Die Gruppe für Agrarökonomie und –Politik (Agricultural Economics and Policy, AECP) der ETH Zürich ist an den Departementen Management, Technology and Economics (D-MTEC) und Environmental System Science (D-USYS) angesiedelt. Die AECP Gruppe ist Mitglied im World Food System Center (WFSC) der ETH Zürich, des Institut für Umweltentscheidungen (IED) und assoziiertes Mitglied im Institut für Agrarwissenschaften (IAS).

Aufgaben

Ziel unsere Forschung ist ein besseres Verständnisses von Entscheidungen im Agrar- und Ernährungssektor im Zusammenspiel mit agrarpolitischen Instrumenten, bei einer besonderen Fokussierung auf Produktions- und Risikomanagemententscheidungen. Unsere Forschung leistet einen Beitrag zur Evaluation und Verbesserung von agrarpolitischen Massnahmen und Risikomanagementinstrumenten. Die Forschungsaktivitäten der AECP Gruppe sind interdisziplinär ausgerichtet, mikroökonomisch fundiert und fokussierend sich insbesondere auf die Schweizer Landwirtschaft. Unsere Gruppe koordiniert die agrarökonomische Lehre an der ETH Zürich, und leistet mit diversen Lehrangeboten und der Betreuung von Abschlussarbeiten im Bereich Agrarökonomie und Agrarpolitik wichtige Beiträge zur Ausbildung von zukünftigen Führungskräften der Schweizer Agrar- und Lebensmittelwirtschaft.

Leistungen

  • Lehre auf Stufe Bachelor und Master in diversen Studiengängen der ETH Zürich, insb. der Agrarwissenschaften; und Ausbildung von Doktoranden
  • Durchführung von Forschungsprojekte im Rahmen von nationalen und internationalen Verbundprojekten, sowie im Auftrag von Bundesämtern
  • Wissenschaftliche Publikationen in führenden internationalen Fachzeitsch
  • Mitarbeit in diversen Editorial Boards internationaler Journals
  • Betreiben des Blogs ‚Agrarökonomische Kommentare zur Schweizerischen Agrarpolitik‘ https://agrarpolitik-blog.com
AECP Logo

Kontakt

Prof. Dr. Robert Finger
Agricultural Economics and Policy
ETH Zürich
Sonneggstrasse 33
8092 Zürich
+41 44 632 53 92

rofinger@ethz.ch
http://www.aecp.ethz.ch/


Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL)

Einordnung

Das FiBL ist ein privates Kompetenzzentrum für Forschung und Beratung im europäischen Öko-Landbau. Die enge Verzahnung von neun Forschungsbereichen und der rasche Wissenstransfer von der Forschung zur Beratung und in die Praxis sind die Stärken des FiBL. Der Forschungsbereich Sozioökonomie umfasst die Arbeitsfelder Betriebsmanagement, Konsument & Gesellschaft sowie Agrarpolitik.

Aufgaben

Ausgehend vom Leitbild einer ökologischen, multifunktionalen Landwirtschaft gehört zu den Aufgaben des Fachbereiches Sozioökonomie die partizipative Forschung mit Landwirten im FiBL-Betriebsnetz, die Generierung von Grundlagendaten zur Produktion und Ökonomie von Schweizer Bio-Betrieben, die Analyse des Konsum- und Nachfrageverhaltens sowie die modellbasierte Politikfolgenabschätzung und die Analyse von Akteursinteraktionen. Die Sozioökonomie am FiBL ist in hohem Masse in europäischen Forschungsnetzwerken aktiv.

Leistungen

  • Lehraufträge an der ETH und an der Universität Hohenheim (Deutschland)
  • FiBL-Betriebsnetz
  • Politikfolgenabschätzung mit CH FARMIS
  • Markt- und Produktionsdaten zum Bio-Landbau
  • Publikationen in angewandten und wissenschaftlichen Fachzeitschriften
  • Politikberatung
  • Nationale und internationale Forschungsaufträge
FIBL Logo

Kontakt

Dr. Matthias Stolze
Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL)
Ackerstrasse
5070 Frick
Tel. 062 865 72 55
Fax 062 865 72 73

matthias.stolze@fibl.org
www.fibl.ch/forschung/sozio-oekonomie


Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL)

Einordnung

Die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL in Zollikofen ist ein Departement der Berner Fachhochschule BFH. Als kompetente Fachhochschulinstitution bietet sie drei in ihrer Form einzigartige Bachelor-Studiengänge an: Agronomie, Forstwissenschaften und Food Science & Management (Lebensmitteltechnologie) sowie einen Master-Studiengang in angewandten Agrar- und Forstwissenschaften. Die Studiengänge bieten zukunftsgerichtete, spannende Themen und grosse Praxisnähe. Neben der Aus- und Weiterbildung betreibt die HAFL angewandte Forschung und erbringt Dienstleistungen – in der Schweiz und rund um die Welt.

Aufgaben

Die HAFL ist spezialisiert auf interdisziplinäre Fragestellungen und Projekte und entwickelt zusammen mit ihren Auftraggebern flexibel und kompetent praxistaugliche Lösungen. Die Ergebnisse und Erfahrungen werden in handlungsorientierte und praxisgerechte Empfehlungen und Entscheidungshilfen umgesetzt. Durch Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Branchenorganisationen und der Beratung wird ein rascher und breiter Transfer zur Praxis sichergestellt.

Leistungen

  • Lehre auf Bachelor- und Masterniveau in den Bereichen Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften
  • Weiterbildungen
  • Forschungsprojekte
  • Dienstleistungsaufträge, Gutachten
HAFL-Logo-de

Kontakt

Dr. Bruno Durgiai
Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL)
Fachgruppe Agrarwirtschaft
Länggasse
3052 Zollikofen
031 910 29 85

bruno.durgiai@bfh.ch

www.hafl.bfh.ch


Techniker HF Agrarwirtschaft Strickhof

Einordnung

Die Höhere Fachschule ist eine Weiterbildungsmöglichkeit im Bereich Landwirtschaft. Dank der breiten Ausbildung, welche nebst der Produktionstechnik ein Schwergewicht in den agrarwirtschaftlichen Fächern hat, steht den Absolventen ein breites Berufsfeld offen. Die Ausbildung dauert knapp zwei Jahre und wird als Vollzeitausbildung angeboten. Die Aufnahmebedingungen sind eine abgeschlossene Berufsausbildung und das Bestehen einer Aufnahmeprüfung.

Aufgaben

Der Strickhof bildet die zukünftigen Landwirte der Kantone Zürich und Schaffhausen aus. Daneben ist der Strickhof auch in der Ausbildung von anderen Berufen tätig. Nebst der Grundausbildung zum Landwirten bietet der Strickhof auch eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten an (Meisterprüfung, Berufsmittel-schule, Handelsschule und Höhere Fachschule).

Ziel ist es, mit dem Absolvieren der Höheren Fachschule junge Personen zu befähigen, in den vor- und nachgelagerten Stufen der Landwirtschaft verantwortungsvolle Aufgaben im mittleren Kader zu übernehmen.

Leistungen

  • Ausbildung von kompetenten Mitarbeitern der vor- und nachgelagerten Sektoren der Landwirtschaft.
  • Anlegung von praxisorientierten Feldversuchen.
  • Beantwortung aktueller Fragestellungen von Unternehmungen im Rahmen von Diplomarbeiten oder Projekten.
  • Organisation mehrerer Fachveranstaltungen für Landwirte und interessierte Personen in der Deutschschweiz.
Strickhof Logo

Kontakt

Claude Gerwig
Techniker HF Agrarwirtschaft
Postfach
8315 Lindau
Tel. 052 354 99 15

claude.gerwig@bd.zh.ch
www.strickhof.ch