Methode

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1. Die Datenerhebung findet in 170 Landschaftsausschnitten mit einer Fläche von je einem Quadratkilometer statt. Durch die Verteilung der Stichproben wird sichergestellt, dass mit effizientem Mitteleinsatz in den landwirtschaftlichen Zonen und den Hauptregionen der Umweltziele Landwirtschaft in der Agrarlandschaft der Zustand und die Veränderung von möglichst vielen Arten und Lebensräumen, sowie BFF-Typen erfasst werden können.

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Luftbild

2. Innerhalb der Quadratkilometer werden die Untersuchungen alle fünf Jahre auf einem regelmässigen Beprobungsraster von fünfzig Metern durchgeführt. Untersucht werden nur Flächen in der Agrarlandschaft.

 

Aufnahmeflaeche

3. Alle 50 Meter werden auf einer zehn Quadratmeter grossen Fläche der Lebensraumtyp und seine biologische Qualität bestimmt. Auf einer 200 Quadratmeter grossen Fläche werden Strukturen der Agrarlandschaft wie Hecken, alte Bäume und Gewässer erfasst.

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4. Pro Quadratkilometer werden auf zwanzig ausgewählten Flächen von je zehn Quadratmetern in einer Vegetationsaufnahme alle Pflanzenarten bestimmt.

Die Vegetationsaufnahmen folgen weitgehend der Methode des Biodiversitätsmonitoring Schweiz zur Erhebung der Gefässpflanzen für den Indikator Z9. Die Aufnahmen werden auf einer Fläche von 10m2 durchgeführt. Im Gegensatz zum Biodiversitätsmonitoring Schweiz wird auf jeder Untersuchungsfläche nur eine Erhebung pro Jahr durchgeführt.

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5. Die Untersuchungsflächen werden mithilfe eines GPS Gerätes angesteuert. Die Dateneingabe erfolgt direkt in das Smartphone.