Publikationen

Merkblatt Reitböden

Herausforderungen im Reitplatzbau
In der Schweiz leben rund 105 000 Equiden (Pferde, Ponys, Esel, Maultiere, Maulesel), welche auf 19 564 landwirtschaftlichen und nicht landwirtschaftlichen Betrieben gehalten werden (Ackermann et al. 2017). Das Vorhandensein eines Reitplatzes oder einer Halle wird immer häufiger zu einem Kriterium, nach welchem sich Pferdebesitzer einen potenziellen Pensionsstall aussuchen.


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Verletzung von Stalltür

Sicherheit im Pferdestall
Verletzungen im Pferdestall geschehen regelmässig, doch sind es genau diese Unfälle, die meist unnötiger kaum sein könnten. Unabhängig vom Haltungssystem kommt es immer wieder zu Zwischenfällen, was Erfahrungen und wissenschaftliche Arbeiten bestätigen. In diesem Artikel und demjenigen im folgenden Monat zeigen wir Ihnen einige Möglichkeiten, Unfälle im Stall und auf der Weide zu vermeiden.


Einstreu liegende Pferde

Die richtige Einstreu zum Wohle des Pferdes
Die klassische Einstreuvariante „Stroh“ ist längst nicht mehr die einzige Einstreumöglichkeit. Es gibt unterschiedliche, auf dem Markt konkurrierende Produkte, von Spänen über Pellets bis hin zu Kompost. All diese Produkte sollen für den besten Komfort des Pferdes sorgen und fokussieren sich dabei auf folgende Kriterien: Sauberkeit der Box, Bindung von Gerüchen, geringe Staubentwicklung und eine gute Arbeitseffizienz. Die Wahl der richtigen Einstreu sollte an die Bedürfnisse des individuellen Tieres, die Haltungsbedingungen und das Management angepasst werden.


© https://doi.org/10.1371/journal.pone.0202931.g001

Innovationen, um den Körperbau des Freibergers zu beschreiben
Die Freiberger Pferderasse war eine der ersten europäischen Rassen, bei der Anfang der 90er Jahre systematisch die lineare Beschreibung (LB) in das Zuchtprogramm eingeführt wurde. Das Ziel ist die Subjektivität der Richterbeurteilung reduzieren. Trotz LB konnten bisher nur wenig neue Erkenntnisse zur Morphologie gewonnen werden. Eine neue Methode erlaubt es nun Forschern die Umrisse von Tieren auf Fotos auszumessen, um genauere Informationen zum Körperbau zu erheben.

Maulesel

Leitfaden zur Haltung von Maultieren und Mauleseln
Das Maultier (Kreuzungsprodukt eines Eselhengstes und einer Pferdestute) und der Maulesel (Kreuzungsprodukt eines Pferdehengstes und einer Eselstute) haben nicht nur lange Ohren, sie verfügen auch über artspezifische Eigenheiten und Bedürfnisse, die sich teilweise von denen der Pferde unterscheiden. 

Sie finden viele nützliche Informationen zur Genetik, Verhalten, Pflege und Haltung von dieses sympathische Equiden in unserem «Leitfaden zur Haltung von Maultieren und Mauleseln».

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Hengst Lordon

Neue Bestimmungen für Pferdehaltende haben Konsequenzen auf die Direktzahlungen
Per 1. Januar 2018 werden einige neue agrarrechtliche Bestimmungen in Kraft treten, welche auch die Pferdehaltenden betreffen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass bis dahin die Pferdedaten in der Tierverkehrsdatenbank (TVD) korrekt eingetragen sind. Denn diese sind die Basis für die Berechnung der Direktzahlungen.  

Anes et chevaux - parlent ils le meme langage
© Juliette Tardent

Equidenhaltung: Esel und Pferde – Sprechen sie die gleiche „Sprache“?
Obwohl Esel und Pferde zur Gattung der Equiden gehören, entsprechen sie nicht der gleichen Tierart. Sie haben weder die gleichen Sozialstrukturen, noch die gleichen Futterbedürfnisse. Und wie sieht es mit dem Zusammenleben aus?

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann klicken Sie hier und Sie gelangen
zum gesamten Artikel der Beratungsstelle Pferd des SNG‘s, welcher im FM-Magazin publiziert wurde.

Falls Sie noch mehr Informationen wünschen, so können wir Ihnen unseren Leitfaden zur Eselhaltung empfehlen. Viel Spass beim Lesen!

Doktryner

Wie hoch ist der Fremdblutanteil beim Freibergerpferd wirklich?
Der Fremdblutanteil wird oft dazu verwendet die Herkunft und Einzigartigkeit einer Rasse zu beschreiben (Stichwort „Reinrassigkeit“). Daher zählt der Fremdblutanteil zu einem der wichtigsten Populations- und Selektionsparameter für das Management von Zuchtpopulation und den Erhalt von tiergenetischen Ressourcen. Er kann klassisch über Abstammungsinformationen (Pedigree) hergeleitet oder neu auch über DNS-Information errechnet werden.