Lebensmittel

Publikation Umfrage Ernaehrung ueber 50

Umfrage zur Ernährung 50+

Die demographische Entwicklung der Schweiz zeigt: Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung wird die Bevölkerungsgruppe der über 65-Jährigen im 21. Jahrhundert weiter zunehmen. Eine ausgewogene, gesunde Ernährung ist für Gesundheit und Wohlbefinden im Alter von grosser Bedeutung, um das Risiko für verschiedene chronische Krankheiten wie z.B. Diabetes, Osteoporose oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu reduzieren. Eine Umfrage bei 632 Personen im Alter zwischen 50 und 81 Jahren ist durchgeführt worden über deren Ernährungsgewohnheiten, Ernährungswissen- und verhalten sowie Verzehrhäufigkeiten besonders in Bezug auf Lebensmittel tierischer Herkunft. Mehr dazu unter diesem Link!


Milchprodukte: Anforderungen an Fruchtbeigaben

Fruchtbeigaben bei Milchprodukten können zu Risiken hinsichtlich der Lebensmittelsicherheit führen. Im Rahmen einer Bachelorarbeit wurde für Beurteilung und Management möglicher Gefahren eine Bewertung erstellt, damit die Wahrscheinlichkeit einer Kontamination auf ein Minimum reduziert werden kann. Das Ergebnis der Arbeit ist vor allem für kleinere und mittlere Milchverarbeitungsbetriebe sehr wichtig und soll als Teil des Probenahmeleitfadens von InterLab publiziert werden.

Publikationen Thomas Berger

Berger T., Luginbühl W.
Probabilistic comparison and assessment of proficiency testing schemes and laboratories in the somatic cell count of raw milk.
Accreditation and Quality Assurance, 3, (21), 2016, 175-183.

Wittwer M., Berger T., Jakob E.
Anforderungen an Fruchtbeigaben.
Alimenta, 06, 2016, 26-27.

Egger L., Brügger C., Ghezzal H., Berger T.
Current status in the development of a microwell method for the analysis of alkaline phosphatase activity.
In: Workshop EURL. 7– 9 octobre, Hrsg. Anses, Maison-Alfort, Paris. 2015, 1-20.

Bühlmann G., Schaeren W., Berger T., Hummerjohann J.
Gerätevergleich Bactoscan 8000, Bactoscan FC und Bactocount. Auswertung der Untersuchungen August und September 2006 : [Comparison of the analytical instruments Bactoscan 8000, Bactoscan FC and Bactocount. Analysis of the results for August and September 2006].
Agroscope Science, 27, 2015, 1-40.

Maurer J., Berger T., Amrein R., Schaeren W., Stierli M.
Qualitätsdefinitionen für Ziegen- und Schafmilch: Anforderungen bzw. Richtwerte und Vorschläge für eine Bezahlung der Milch nach Qualitätsmerkmalen.
ALP forum, (97), 2013, 1-15.
weitere Sprachen: französisch

Breidenbach E., Schorer M., Schmid M., Blumer C., Gut C., Michelini F., Berger T., Hummerjohann J., Pasquier J.-M., Arpagaus S.
Nationales Untersuchungsprogramm Milchprodukte : Ergebnisse des Jahres 2011.
Hrsg. Bundesamt für Gesundheit (BAG), Bern. Juni 2012, 2012, 14 S.
weitere Sprachen: französisch

Pittet G., Luginbühl W., Berger T.
Einfluss des Untersuchungszeitpunkts nach der Probenahme auf die Gesamtkeimzahl von Milch.
Agrarforschung Schweiz, 3, (7-8), 2012, 390-395.
weitere Sprachen: französisch

Berger T., Jakob E., Haldemann J.
Milchprodukte von der Alp – schmackhaft und sicher! : Empfehlung für Alp-Berater.
ALP forum, (92), 2012, 1-12.
weitere Sprachen: französisch | italienisch

Berger T., Jakob E., Haldemann J.
Milchprodukte von der Alp – schmackhaft und sicher! : Empfehlungen für Alpsennereien.
Hrsg. Agroscope Liebefeld-Posieux ALP-Haras, Bern. 2012, 8 S.
weitere Sprachen: französisch | italienisch

Berger T.
Prinzipien der Probenahme bei Milch und Milcherzeugnissen.
Deutsche milchwirtschaftliche Zeitschrift, (10), 2012, 24-26.

Berger T., Weingart O., Avondet M., Egger C., Schaeren W., Steiner A.
Milch-Pasteurisation gegen BoNT = La pasteurisation contre la toxine botulique.
Alimenta, (23), 2011.

Menéndez Gonzales S., Hartnack S., Berger T., Doherr T., Breidenbach E.
A qualitative risk assessment approach for Swiss dairy products: opportunities and limitations.
Zoonoses Public Health, 58, (3), 2011, 209-219.

Breitenbach E., Schmid M., Blumer C., Gut C., Michelini F., Hummerjohann J., Berger T., Pasquier J.-M., Arpagaus S.
Nationales Untersuchungsprogramm Milchprodukte : Ergebnisse des Jahres 2010.
Hrsg. Bundesamt für Gesundheit, Bern. Juin 2011, 2011, 34 S.
weitere Sprachen: französisch

Egger C., Brunner S., Spahni A., Berger T.
Alkaline Phosphatase activity in Swiss Cheese.
In: 2011, 1-10.

Berger T., Egger C., Brunner S.
Characterization of the ALP Somatic Cell Count Standard (SCCS) – a “Proficiency Testing”.
In: 2011, 1-12.

Berger T., van den Bjigaart, H., Orlandini, S.
Reference system for somatic cell counting.
In: 2011, 1-6.

Berger T., Becker, H., Knödlseder, M., Märtelbaur, E., Westermair, T., Zangerl, P.
Prinzipien der Probenahme bei Lebensmitteln am Beispiel Milch & Milcherzeugnisse.
In: 2011, 1-13.

Berger T., Bütikofer U., Portmann R.
IDF/ISO Methoden zur Bestimmung von Lysozym in Käse.
InterLab Rundschreiben, (2), 2010, 6-8.

Berger T., Egger C.
Bestimmung der alkalischen Phosphatase in Milch und Milchprodukten zum Nachweis der Pasteurisation.
InterLab Rundschreiben, (2), 2010, 4-6.

Berger T., Imhof R., Mühlemann M.
Drehscheibe für Neues und Wichtiges = Une plaque tournante pour les nouveautés.
Alimenta, (11), 2010, 33-34.

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Carotinoid-Aufnahme aus Spinat

Grünblättriges Gemüse ist eine wichtige Quelle für die Carotinoide Lutein und Beta-Carotin – beide sind für die Sehkraft wichtig. Resultate einer kürzlich abgeschlossenen Interventions-Studie zeigen, dass bei Kurzdarm-Patienten die Serum-Ausgangswerte dieser Carotinoide tiefer sind und deren Absorption schlechter ist als bei gesunden Menschen. Mögliche Langzeit-Effekte auf die Sehkraft aufgrund der schlechteren Aufnahme dieser Inhaltsstoffe bleiben abzuklären.


Krankheitserreger auf Gemüse minimieren

Weltweit steigt die Zahl an Infektionserkrankungen, die hervorgerufen werden durch den Verzehr von Gemüse, welches mit humanpathogenen Bakterien belastet ist. Die Lokalisierung und mögliche Aufnahme solcher Bakterien in Gemüsepflanzen sowie die Rolle von Eintragsquellen wie zum Beispiel Bewässerungswasser sind derzeit nur unvollständig geklärt. In einem aktuellen Forschungsprojekt untersucht Agroscope in Zusammenarbeit mit der Universität Hohenheim, Deutschland, die Besiedlung von Salatpflanzen mit enterohämorrhagischen Escherichia coli (EHEC).