KOB-Webinar zum Thema: «Klimaveränderung: Gefahr oder Chance»

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25. Arbeitswissenschaftliches Kolloquium

Die Arbeit im Agrar- und Ernährungssektor ist ein zunehmend komplexes Thema. Es gibt viele sich überschneidende Herausforderungen, wie die Alterung der Arbeitskräfte, die Digitalisierung, die Migration, die Auswirkungen des Klimawandels und die Einbeziehung der Lieferketten. Die Menschen, die in der Agrar- und Ernährungswirtschaft arbeiten, spielen eine entscheidende Rolle bei der Anpassung und Umgestaltung der Arbeit angesichts dieser Herausforderungen.

Das Vorantreiben der Forschungsagenda in diesem Zusammenhang ist von entscheidender Bedeutung für eine verantwortungsvolle Politik und Praxis im Zusammenhang mit der Arbeit im Agrar- und Ernährungssektor.

Die gemeinsame Veranstaltung ISWA und AKAL behandelt folgende Themen:

  1. Attraktivität der Arbeit im Agrar- und Lebensmittelsektor
  2. Menschenwürdige Arbeit im Agrar- und Lebensmittelsektor
  3. Wissen, Fähigkeiten und Bildung
  4. Dynamik der Arbeit
  5. Gesundheit und Sicherheit
  6. Entwicklungssysteme für Arbeitskräfte in der Landwirtschaft

Die Veranstaltung wird von Arbeitsgruppen organisiert, die sich umfassend und aus verschiedenen Blickwinkeln mit der Arbeit in der Landwirtschaft befassen. Alle Arbeitsgruppen sind sowohl für Teilnehmende des ISWA als auch des AKAL offen.

Eine Liste der Arbeitsgruppen mit kurzen Beschreibungen finden Sie im PDF unter 'Dokumente'.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Organisationsbüro der AKAL 2026: akal2026@agroscope.ch


Ort

BFH-HAFL, Zollikofen bei Bern, Schweiz

Veranstalter

Fachausschuss Arbeitswissenschaften im Landbau des Fachbereichs Max-Eyth-Gesellschaft Agrartechnik im Verein Deutscher Ingenieure

Datum / Zeiten
07.07.2026 - 10.07.2026

Sprachen deutsch, englisch

Anmeldung

Anmeldung möglich bis 15.06.2026 23:59

Hier anmelden

Zusatzinformationen

Das 25. Arbeitswissenschaftliche Kolloquium wird erstmals gemeinschaftlich mit der International Association of Work in Agriculture und dem Hugo-Pablo Checchini Institut der Berner Fachhochschule durchgeführt. Die Veranstaltung bietet ein Forum, um die Forschung zu den Herausforderungen der Arbeit im Agrar- und Ernährungssektor aus verschiedenen fachlichen Perspektiven zu präsentieren und zu diskutieren. Ziel ist es, den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Interessengruppen zu fördern, um die Herausforderungen zu bewältigen, denen sich der Agrar- und Ernährungssektor heute und in Zukunft stellen muss.

Bis zum 26. März 2026  können Arbeiten für den Ludwig-Wilhelm-Ries-Preis eingereicht werden. Der Fachausschuss Arbeitswissenschaften im Landbau des VDI-Fachbereichs Max-Eyth-Gesellschaft Agrartechnik vergibt den Preis in Anerkennung besonderer Leistungen auf dem Gebiet der Arbeitswissenschaften im Landbau und zur Förderung der Nachwuchskräfte auf diesem Gebiet. Sowohl Selbst- als auch Fremdbewerbungen sind möglich.

Dokumente

Links