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The Cultural Diversity of Cheese (Gastronomica Dez. 2011)
In the global marketplace where real products are sold alongside knockoffs, how do the genuine producers and the consumer guarantee integrity? Scientists have entered the fray through microbiology. By utilizing the same, specific bacteria to create regional cheeses, scientists are collaborating with producers and government regulators to ensure that the cheese sold under its name is, in fact, the genuine product. Further, they are introducing tracer bacteria, which have no expressed characteristics in the cheese and are accessible only in the labs and to the farmers. By doing so, the scientists are ensuring that fake producers can be caught as they do not have the tracer bacteria. Despite this uniform microbiology of regional cheeses, diversity of flavor, texture, appearance, and aroma exists from each producer. Using Rolf Beeler (who is widely regarded among cheese experts as Switzerland's best Maitre Fromager) as an example, we find evidence that while bacteria is the essential base for integrity, the craft or art of making the cheese very much depends on the artisan.
Scott Haas, "The Cultural Diversity of Cheese," Gastronomica 11, no. 4 (Winter 2011): 112 - 115.
Weltmeisterliche Käse-Kulturen (29. Nov. 2011)
Alte Sorten von grosser Bedeutung (Einstein 3. Nov. 2011)
Küttiger Rüebli, roter Tessinermais oder Rogli-Kohlrabi sind urtypische Schweizer Kultursorten. Mit grossem Aufwand wird in der Schweiz verhindert, dass sie aussterben.Gerade solche alten Sorten bieten viel Potenzial für resistentere Schweizer Züchtungen.
Laktoseintoleranz – Noch immer ein Problem?
Laktoseintoleranz hindert seit jeher einen Grossteil der Menschen daran, Milch zu verzehren. Dabei handelt es sich bei der Laktoseintoleranz nicht um eine Krankheit, sondern um den physiologischen Normalfall, denn unser Organismus ist von Natur aus nicht dafür ausgelegt, Milch bis ins hohe Alter verdauen zu können. Das Problem stellt ein Enzym dar - die Laktase. Um Symptome einer Laktoseintoleranz zu vermeiden, verzichten viele Betroffene vollständig auf den Verzehr von Milch und Milchprodukten. Diese Entsagung ist einerseits unnötig, da zum Beispiel Käse von Natur aus keine Laktose mehr enthält und auch andere Milchprodukte wie Jogurt durch die technologische Verarbeitung reduzierte Werte dieses Nährstoffes aufweisen. Andererseits birgt ein vollständiger Verzicht dieser Lebensmittelgruppe das Risiko einer ungenügenden Kalziumversorgung, was zu einer Gefährdung der Knochengesundheit führen kann.
Nutrichip Video (30. Sept. 2011)
Agroscope lanciert ‘Mattmark', die erste Sorte der Anti-Stress-Pflanze Rhodiola rosea (18. April 2011)
Rhodiola rosea, der Rosenwurz ist eine begehrte Arzneipflanze und bekannt für ihre beruhigende und vitalisierende Wirkung. Um Wildbestände zu schonen, hat die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW die weltweit erste anbaufähige Sorte gezüchtet. Sie heisst ‘Mattmark' und stammt aus Rosenwurz, das im Saas-Tal im Kanton Wallis wächst. Sie weist einen hohen Wirkstoffgehalt auf (Salidrosid und Rosavin) und wächst schnell, was gute Aussichten für eine landwirtschaftliche Produktion bedeutet.
NutriScope Synthese Ernährung 2011
Arbeiten von Agroscope auf dem Gebiet der Ernährung 2008 bis 2010
Die vorliegende Synthese fasst die Inhalte der bisher publizierten Arbeiten zusammen, die im Rahmen des Agroscope Forschungsprogramms NutriScope auf dem Gebiet der Ernährung durchgeführt wurden (www.nutriscope.ch). In den Jahren 2008-2010 hat sich NutriScope betreffend Ernährung im Wesentlichen auf drei Forschungsbereiche konzentriert:
• Milch und Milchprodukte
• Fleisch und Fleischprodukte
• Pflanzliche Lebensmittel
Frische von Fleisch (11. Jan. 2011)
Detailhändler verpacken einen Grossteil des Frischfleisches in einem Gasgemisch, um es haltbar zu machen: Diese sogenannte Verpackung «unter Schutzatmosphäre» lässt das Fleisch auch rosig-rot leuchten. Doch Studien belegen: Das Gasgemisch mindert die Qualität. Dänische Forscher raten, Frischfleisch nicht unter Schutzatmosphäre zu verpacken.
Pestizide in ausländischen Trauben (2. Nov. 2010)
7 verschiedene Pestizide auf einer einzigen Probe: Solch bedenkliche Befunde hat der Genfer Kantonschemiker angetroffen. Seine Untersuchung zeigt: 8 von 16 Traubenproben sind mehrfach belastet. Jetzt fordern Kantonschemiker Grenzwerte für die Mehrfachbelastung mit Pestiziden.
Emmentaler: Harte Zeiten für Etikettenschwindler (28. Okt. 2010)
Schweizer Käse-Forscher haben einen molekularbiologischen Test entwickelt, mit dem sie den originalen Emmentaler nachweisen können. Denn wo Emmentaler drauf steht, ist er nicht immer drin.
Milch als Jodquelle (Maillaiter Mai 2010)
Milch und Milchprodukte enthalten nicht nur Kalzium, sondern auch andere Mineralstoffe und Spurenelemente, die für den Menschen wichtig sind. Unter anderem sind Milchprodukte eine wertvolle Quelle für Jod.
Technoscope 1/10: Milchtechnologie
Milch – ein Wunder der Natur
Milch ist für Milchtechnologen ein ganz besonderer Saft. Denn die weisse Flüssigkeit weist
aussergewöhnliche chemische und physikalische Eigenschaften auf. Genau deshalb kann man aus Milch so viele verschiedene Nahrungsmittel herstellen.
Jogurt – ein High-Tech-Produkt der besonderen Art
Über die Hälfte aller in der Schweiz gegessenen Jogurts werden in Ostermundigen hergestellt. Eine Klasse der Realschule Dennigkofen konnte sich in der Produktion davon überzeugen, dass im Jogurtbecher mehr Technologie steckt, als man denkt.
Käsefälschern auf der Spur
Mit speziellen Bakterien können Lebensmittelingenieurinnen der Forschungsanstalt Agroscope die Herkunft von Schweizer Käse eindeutig bestimmen. Dadurch wird es Käsefälschern in Zukunft schwer fallen, Schweizer Käse mit geschützter Ursprungsbezeichnung zu kopieren.
Die Kartoffel-Tester vom Reckenholz (SF, Einstein, 8. April 2010)
Matschig oder knusprig? Gerade oder krumm? Wenn Wissenschaftler mit Friteuse und Röstipfanne hantieren, müssen sich Forza, Salome oder Challenger solche Fragen gefallen lassen. Ausländische Kartoffelsorten lassen sich ohne Empfehlung der Kartoffeltester von Agroscope Reckenholz in der Schweiz nicht vermarkten.
Milch: Kühe, Knatsch und Kalzium (Radio DRS, 8. März 2010)
Pro Tag und Kopf wird in der Schweiz im Durchschnitt zwei Deziliter Milch getrunken. Zu unserem Alltag gehören neben der Milch selbst aber auch Auseinandersetzungen - über den Milchpreis zum Beispiel. Oder über die Frage, wie gesund und sinnvoll es ist, Kuhmilch zu trinken.
Der «Treffpunkt» zeigt, wie weit die Milchforschung heute ist und wie sich Bauern und Milchabnehmer in einem hart umkämpften Markt zu arrangieren versuchen. Ein Reporter verfolgt den Weg der Trinkmilch von der Kuh bis ins Kühlregal. Und ein Historiker zeigt auf, wie Milch zum Schweizer Nationalgetränk wurde.
Ess-Trends im Fokus (COOP Feb. - Sept. 2009)
Lebensmittel-Sensorik: Diese Müesli sind der Kracher (Radio DRS3 18. Nov. 2009)
Wir riechen, wir schauen, wir hören: Beim Essen geht es uns nicht nur darum, wie es uns schmeckt. Wie das Sprichwort «Das Auge isst mit» gilt genau so: «Das Ohr isst mit». Besonders beim Müesli.
«Wenn das Müesli nicht knuspert und kracht, dann stimmt einfach was nicht», sagt Lebensmittelsensorikerin Anette Bongartz von der ZHAW in Wädenswil. «Das Produkt würde dann von den Konsumenten abgelehnt werden.»
Im DRS 3-Videotest seht Ihr, welche verschiedenen Sounds der Müesli es gibt.
Synthetischer Wein (SF, Einstein 15. Okt. 2009)
Besuch in ACW Wädenswil und Changins, 22./23. Sept. 2009
Tag der offenen Tür im Schaugarten Maran, 7. Aug. 2009