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ART analysiert jährlich die wirtschaftliche Situation der Schweizer Landwirte und Landwirtinnen. Dabei interessiert agrarpolitisch vor allem die Höhe der Einkommen.
Die Landwirtschaft muss wirtschaftlich erfolgreich sein, damit sie die von ihr verlangten verfassungsmäs-sigen Leistungen erbringen kann. Die nachhaltige Entwicklung der Schweizer Landwirtschaft mit Verbes-serung der Wettbewerbsfähigkeit unter Berücksichtigung der agrarökologischen Anliegen bleibt die zen-trale Herausforderung. Die Agrarpolitik und die entsprechenden Massnahmen sind so auszugestalten, dass die ökologischen Erfordernisse durch die Bauernfamilien auf eine rationelle, wirtschaftlich und sozial verträgliche Weise erfüllt werden können.
Die Monitoring- und Evaluationsbedürfnisse von Politik und Gesellschaft sind eng gekoppelt an die ak-tuelle Agrarpolitik und ihrer künftige Ausrichtung. Mit der Agrarpolitik 2014-2017 will der Bundesrat die landwirtschaftliche Produktion stärken, die Umweltleistungen steigern und die bäuerlichen Einkommen verbessern. Das Agrarmonitoring begleitet und bewertet sowohl den wirtschaftlichen und ökologischen Zustand als auch die Veränderungen gegenüber den Vorjahren der Schweizerischen Landwirtschaft.
Die Grundlage für das Agrarmonitoring bildet die Verordnung über die Beurteilung der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft (SR 919.118). Basis dafür sind finanzielle und betriebliche Daten aus der landwirt-schaftlichen Praxis, die den aktuellen Standards an Umfang und Qualität genügen und nach deren Prü-fung und Aufbereitung für Politikberatung, Forschung und Beratung zur Verfügung stehen. Der Daten-umfang umfasst Buchhaltungsabschlüsse und Angaben zum ökologischen Leistungsnachweis.
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