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Allgemeine Medienmitteilungen


27.05.2016   
Die ETH Zürich ernennt Bruno Studer zum Associate Professor of Molecular Plant Breeding – zum ausserordentlichen Professor für den neu geschaffenen Lehrstuhl für Molekulare Pflanzenzüchtung. An dieser neuen Professur beteiligen sich Agroscope und die ETH Zürich gemeinsam. Das stärkt die Pflanzenzüchtung in der Schweiz.

27.05.2016   
Die neue Führung von Agroscope ist weitgehend gewählt. Nur sieben Wochen nach der Ankündigung, die heutige Führungsstruktur zu verschlanken, sind neun der zehn Leiterinnen und Leiter der neuen Einheiten ernannt. Das neue Führungsteam von Agroscope nimmt bereits im Juni die Vorbereitungsarbeiten im Hinblick auf den Start per 1. Januar 2017 auf.

20.05.2016   
Im Jahr 1992 lancierte Agroscope in Zusammenarbeit mit dem Weinbauamt des Kantons Wallis und der Gesellschaft der Walliser Rebschulisten ein Erbschutz-programm zur Erhaltung der genetischen Vielfalt von traditionellen einheimi-schen Rebsorten. Dank dieser Initiative konnten bereits mehr als 1400 Klone von 17 verschiedenen Rebsorten erhalten werden. Aus der so entstandenen Klonsammlung wählt Agroscope die aus agronomischer und önologischer Sicht besten Kandidaten für die Züchtung aus. Fünf neue Klone der Rebsorte Petite Arvine konnten so in diesem Frühling der Schweizer Zertifizierung über-geben werden.

19.05.2016   
Agroscope entwickelte ein System, um die Nachhaltigkeit von Schweizer Landwirtschaftsbetrieben zu beurteilen. Es umfasst eine breite Palette von Wirkungsindikatoren, zum Beispiel Ressourceneffizienz, Liquidität und Tierwohl. Die Indikatoren werden Landwirtinnen und Landwirten eine praxistaugliche Bewertung ihres Betriebs in den drei Dimensionen Umwelt, Ökonomie und Gesellschaft erlauben.

03.05.2016   
Der Feldversuch über Nutzen und Risiken von gentechnisch veränderten Apfelbäumen auf der Protected Site kann starten. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat das entsprechende Gesuch von Agroscope mit einer Laufzeit bis Ende 2021 bewilligt. Getestet werden sollen Apfelbäume, denen man mit gentechnischen Methoden ein Gen aus einem Wildapfel übertragen hat. Das Gen verleiht eine Resistenz gegen Feuerbrand.

22.04.2016   
Die Verarbeitung von Rohmilch ist auch heute noch eines der wichtigsten Differenzierungsmerkmale vieler traditioneller Schweizer Käsesorten. Rohmilchkäse sind gehaltvoller im Geschmack und Aroma, was die positive Wirkung der Rohmilchflora erkenntlich macht. Die Anwesenheit unerwünschter Keime in der Rohmilch kann die Käsequalität aber auch nachteilig beeinflussen. Ein altbekanntes Problem ist die Bildung von Histamin während der Reifung von Käse. Agroscope konnte die für die Histaminbildung in Käse verantwortlichen Bakterien identifizieren und wirksame Massnahmen zur Senkung des Histamingehaltes von Käse entwickeln.

06.04.2016   
Führung und Forschung sollen bei Agroscope näher zueinander rücken. Deshalb hat Agroscope beschlossen, die Führungsstrukturen zu vereinfachen. Konkret bedeutet dies, dass die heutigen vier Forschungsinstitute und 19 Forschungsbereiche aufgehoben und durch zehn Einheiten ersetzt werden, die künftig die Leistungen von Agroscope erbringen werden. Insgesamt fallen durch diese Reorganisation 14 Stellen im Kader weg.

25.02.2016   
Agroscope hat den Auftrag, die in der Schweiz in den Handel gebrachten Futtermittel für Nutz- und Heimtiere (Petfood) zu kontrollieren. Im vergangenen Jahr wurden 1‘480 Proben erhoben und analysiert. 70% davon waren konform. Dieser Anteil wird als zu tief erachtet.


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http://www.agroscope.admin.ch/aktuell/00198/05299/index.html?lang=de