Agroscope

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Allgemeine Medienmitteilungen


11.04.2014   
Eine minimale Menge Salz ist für die Herstellung von qualitativ guten Fleischprodukten und Käse nötig. Aber aus gesundheitlichen Gründen sollte der Salzgehalt nicht zu hoch sein. Bei Fleischprodukten ist eine Kochsalzreduktion von bis zu 15 % ohne sensorische Nachteile möglich. Bei einzelnen Käsesorten kann bis zu 30 % des Natriums durch Kalium ersetzt werden, dies bedingt aber eine Deklaration der E-Nummer. Das ergab das Agroscope-Forschungsprogramm NutriScope, das am 20. März 2014 offiziell abgeschlossen wurde. Am Beispiel der Forschungsarbeiten rund um die Salzreduktion in Lebensmitteln können die disziplinenübergreifenden Synergien solcher Forschungsprogramme aufgezeigt werden.

08.04.2014   
Käse und Kartoffeln aus der Schweiz belasten die Umwelt weniger als Importware. Beim Brot aus Weizen, beim Rindfleisch und bei der Futtergerste waren die Ergebnisse dagegen nicht eindeutig, wie eine neue Studie von Agroscope zeigt.

19.03.2014   
In der Schweiz finden erneut Freilandversuche mit gentechnisch veränderten Pflanzen (GVP) statt. Dazu hat Agroscope am Standort in Zürich, Reckenholz, im Auftrag des Bundes ein umzäuntes und bewachtes Versuchsfeld eingerichtet, eine so genannte Protected Site. Das Feld steht Forschenden aus der Schweiz offen, die Grundlagenforschung oder anwendungsorientierte Forschung betreiben möchten. Die Universität Zürich hat einen Feldversuch mit gentechnisch veränderten Weizenlinien gestartet.

25.02.2014   
In Kuba gefährden Emissionen von organischen Schadstoffen aus Industrie und Verkehr die landwirtschaftlich genutzten Böden. Jetzt etablieren das kubanische Forschungszentrum CENSA und Agroscope im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojektes ein Beobachtungsnetz nach dem Vorbild der Nationalen Bodenbeobachtung NABO der Schweiz. Mit den Daten soll der Schadstoffgehalt der Böden in vorerst zwei Provinzen von Kuba erstmals systematisch erfasst werden.

20.02.2014   
Der Weichweizen ist aus der spontanen und aufeinanderfolgenden Kreuzung dreier wilder Weizen-Arten hervorgegangen. Nachdem man Hartweizen mit einem Wildgras (Aegilops tauschii) gekreuzt hat, ist vermutlich genau das geschehen, was vor 10‘000 Jahren stattgefunden und zur Entstehung von primitivem Weichweizen geführt haben könnte. Durch diese Kreuzung erhält man nämlich ein Erbgut, das möglicherweise ursprüngliche Gene enthält, die im Verlauf der Evolution des Weizens «verloren gegangen» sind.

17.02.2014   
Agroscope-Forschende und kantonale Experten führten 2013 im Wallis eine Überwachungskampagne durch. Das Ziel: Im Walliser Weinbaugebiet nach der Zikade Scaphoideus titanus fahnden. Das Insekt überträgt nämlich die goldgelbe Vergilbung der Rebe. Und die Fachleute wurden fündig: Erstmals konnte man diese Zikade dort nachweisen.

13.02.2014   
Agroscope hat den Auftrag, die in der Schweiz in den Handel gebrachten Futtermittel für Nutz- und Heimtiere (Petfood) zu kontrollieren. Damit stellt sie die erste Kontrollinstanz entlang der Lebensmittelkette dar. Im vergangenen Jahr wurden 1423 Proben erhoben und analysiert. Bei den Futtermitteln für Nutztiere gab es im Vergleich zum Vorjahr einige Beanstandungen mehr; beim Petfood hat sich die Situation verbessert.

27.01.2014   
Der Zusammenschluss aller Agroscope-Standorte unter einem Dach stärkt ab 2014 die Forschung für Land- und Ernährungswirtschaft. Der neue Claim «gutes Essen, gesunde Umwelt» fasst dies in kurzer Form zusammen.

06.01.2014   
Die Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) wurde in der Schweiz erstmals 2011 festgestellt. Es ist jetzt erwiesen, dass dieser Schädling sowohl im Hobbygarten als auch im Erwerbsanbau Schäden verursacht. Beeren sind besonders betroffen. Agroscope hat ein nationales Überwachungsnetzwerk aufgebaut, das auf Fallen basiert. Es ermöglicht, die Entwicklung des Schädlings zu verfolgen und entsprechend zu reagieren. Mittels präventiver Hygienemassnahmen in den Kulturen und mittels Massenfallen kann der Schädlingsbefall effizient reduziert oder das Einwandern der Fliegen in die Kultur verzögert werden.


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