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Allgemeine Medienmitteilungen


07.07.2014   
Wie wirkt sich die Agrartechnik auf Mensch, Tier und Umwelt aus? Und wie lässt sich die Agrartechnik zu Gunsten einer gesteigerten Ressourceneffizienz weiter optimieren? Diesen Fragen gehen rund 350 Personen aus Wissenschaft und Industrie am Kongress der Europäischen Gesellschaft der Agrartechniker nach, der vom 6. bis 10. Juli erstmals in der Schweiz stattfindet. Die Gesellschaft feiert damit ihr dreissigjähriges Bestehen.

01.07.2014   
Die traditionellen Donnerstage im Schweizerischen Nationalgestüt SNG in Avenches finden dieses Jahr am 17. Juli und am 7. August statt. Die Besucherinnen und Besucher erwartet wiederum ein abwechslungsreiches Programm in einer einzigartigen Umgebung.

30.06.2014   
Die Sommerferien beginnen bald. Im Urlaub sind Reise-Souvenirs sehr begehrt. Während schöne Wohnaccessoires grösstenteils problemlos sind, benötigt man bei exotischen Pflanzen oft Einfuhr-Dokumente, oder es gelten gar Einfuhrverbote. Damit sollen Pflanzen-Krankheiten und -Schädlinge (Quarantäneorganismen) von der Schweiz ferngehalten werden. Dazu gehören Minierfliegen. Deshalb empfehlen Fachleute vom Agroscope-Pflanzenschutzdienst zusammen mit dem Eidgenössischen Pflanzenschutzdienst, auf Pflanzen als Souvenir zu verzichten. Dennoch liegt die Häufigkeit der Vergehen gegen die Pflanzenschutzvorgaben auf einem hohen Niveau.

24.06.2014   
Um die Artenvielfalt im Landwirtschaftsgebiet zu erhalten, ist die Anzahl an unterschiedlichen Lebensräumen entscheidend. Bio-Betriebe ohne gezielte Fördermassnahmen wie die Schaffung zusätzlicher artenreicher Lebensräume haben nur eine leicht grössere Artenvielfalt als die übrigen Betriebe. Das zeigt eine Studie in zehn europäischen und zwei afrikanischen Regionen. Die Programme von BioSuisse und IP Suisse zur Förderung der Lebensraum-Vielfalt können auf europäischer Ebene als Vorbild dienen.

17.06.2014   
Alpkäse erfreuen sich bei Konsumentinnen und Konsumenten grosser Beliebtheit. Weil die Käse mit viel Handarbeit hergestellt werden, ist die Milchverarbeitung auf der Alp anspruchsvoller als im Tal. Mitarbeitende von Agroscope haben in diesem Frühjahr in mehr als 20 Alpsennenkursen mitgewirkt und ihr Fachwissen an gegen 500 Alpkäserinnen und -käser weiter gegeben.

29.04.2014   
Die Landwirtschaft ist eine wichtige Verursacherin von Treibhausgasen in der Schweiz. Besonders ins Gewicht fallen einerseits die Methan-Emissionen aus der Rindviehhaltung und der Lagerung von Hofdüngern. Anderseits trägt das Lachgas aus der Düngewirtschaft massgeblich zu den klimawirksamen Emissionen bei. Die Landwirtschaft stiess 2012 gegenüber dem Stand von 1990 rund neun Prozent weniger Treibhausgase aus.

25.04.2014   
Der Rapskrebs wird durch den Pilz Sclerotinia sclerotiorum verursacht. Die Krankheit hat in der Schweiz früher jahrelang zu erheblichen Ernteverlusten geführt. Beobachtungen von Agroscope haben ergeben, dass diese Krankheit seit fast zwanzig Jahren verschwunden ist. Wo ist sie geblieben? Aktuelle Analysen von Agroscope zeigen, dass die Klimaveränderung damit zu tun hat.

11.04.2014   
Eine minimale Menge Salz ist für die Herstellung von qualitativ guten Fleischprodukten und Käse nötig. Aber aus gesundheitlichen Gründen sollte der Salzgehalt nicht zu hoch sein. Bei Fleischprodukten ist eine Kochsalzreduktion von bis zu 15 % ohne sensorische Nachteile möglich. Bei einzelnen Käsesorten kann bis zu 30 % des Natriums durch Kalium ersetzt werden, dies bedingt aber eine Deklaration der E-Nummer. Das ergab das Agroscope-Forschungsprogramm NutriScope, das am 20. März 2014 offiziell abgeschlossen wurde. Am Beispiel der Forschungsarbeiten rund um die Salzreduktion in Lebensmitteln können die disziplinenübergreifenden Synergien solcher Forschungsprogramme aufgezeigt werden.

08.04.2014   
Käse und Kartoffeln aus der Schweiz belasten die Umwelt weniger als Importware. Beim Brot aus Weizen, beim Rindfleisch und bei der Futtergerste waren die Ergebnisse dagegen nicht eindeutig, wie eine neue Studie von Agroscope zeigt.


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http://www.agroscope.admin.ch/aktuell/00198/05299/index.html?lang=de