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Allgemeine Medienmitteilungen


26.02.2015   
In der Schweiz wird Safran traditionellerweise nur im Oberwalliser Dorf Mund angebaut. Zahlreiche Landwirte und Hobbygärtner haben jedoch in den vergangenen Jahren begonnen, Safran an verschiedenen Standorten in der Schweiz anzupflanzen. Agroscope unterstützt diesen Aufschwung des Safran-Anbaus durch landwirtschaftliche Begleitung und Herkunftsstudien und leistet damit einen Beitrag zur innovativen, umweltgerechten Landwirtschaft mit hoher Wertschöpfung.

24.02.2015   
1400 Liter Heizöläquivalent pro Hektare Nutzfläche: Diese Energiemenge verbrauchte die Schweizer Landwirtschaft 2012 für die Produktion landwirtschaftlicher Primärgüter. Über die Hälfte des Energieverbrauches steckte dabei in Form grauer Energie in Gebäuden, Maschinen und Futtermitteln. Zu diesen Ergebnissen kommt Agroscope bei der Datenauswertung bezüglich des Agrarumweltindikators zum Energieverbrauch auf nationaler Ebene.

17.02.2015   
Agroscope hat den Auftrag, die in der Schweiz in den Handel gebrachten Futtermittel für Nutz- und Heimtiere (Petfood) zu kontrollieren. Im vergangenen Jahr wurden 1‘482 Proben erhoben und analysiert. Trotz einer Erhöhung des Anteils an konformen Proben während der letzten Jahre ist aufgrund einzelner Fälle Vorsicht geboten.

12.02.2015   
Verlässliche Bodendaten sind in der Schweiz dünn gesät: Informationen über die Verteilung und Eigenschaften der verschiedenen Böden liegen nur für einen Drittel der landwirtschaftlichen Nutzfläche vor. Sie bilden aber eine unerlässliche Grundlage, um Nutzungsansprüche im Sinne einer nachhaltigen Ressourcenpolitik und einer sicheren Ernährung effizient steuern zu können. Agroscope hat zusammen mit Bund, Kantonen und Privatwirtschaft ein Archiv mit Bodendaten aus den Jahren 1963 bis 1996 digitalisiert.

27.01.2015   
Agroscope und das private Forschungs- und Entwicklungszentrum CSEM wollen in Zukunft stärker zusammenarbeiten. Die beiden Forschungsinstitutionen wollen Synergie-Potenziale für Industrie, Landwirtschaft und Umwelt erschliessen, die Mikro- und Nanotechnologie, Mikroelektronik, Photovoltaik und Kommunikationstechnologien bieten. Gemeinsam sollen Instrumente und Prozesse geschaffen werden, welche die Produktivität in der Landwirtschaft steigern und gleichzeitig die natürlichen Ressourcen schonen.


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http://www.agroscope.admin.ch/aktuell/00198/05299/index.html?lang=de